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24 Stunden, bevor die Haie in Graz den dritten Sieg holten, war Rob Pallin stolzer Vater seiner Tochter Emily geworden. / Lercher

24 Stunden, bevor die Haie in Graz den dritten Sieg holten, war Rob Pallin stolzer Vater seiner Tochter Emily geworden. / Lercher

Glückwunsch von Lammers für Chiodo / GEPA

Glückwunsch von Lammers für Chiodo / GEPA

Sieg bei der Baby-Party

Drittes Spiel, dritter Sieg – die urplötzlich gefräßigen und sehr bissigen Haie stillten ihren Appetit mit einem hart erkämpften 2:1-Erfolg in Graz. Wo sie den 99ers ausgerechnet bei der Halleneröffnung des neuen „Puckingham-Eispalastes“ gehörig das Fest verdarben.

 

Herausragend dabei vor allem Torhüter Andy Chiodo. Mit einer Fangquote von 97 Prozent legte der Kanadier den Grundstein zum Erfolg. „Er hat wahnsinnig viel gehalten“, fand auch Trainer Rob Pallin.

 

Chiodos Fangkünste nützten dann aber im nächsten Spiel nicht viel, denn ausgerechnet beim Tabellenletzten Laibach mussten sich die Haie erstmals geschlagen geben. Immerhin wurde beim 3:4 nach Verlängerung wenigstens ein Zähler mit nach Hause genommen.

 

Als Motivation für den Heimschlager gegen Meister Salzburg. 2500 Zuseher – eine beeindruckende Zahl, wenn man die Konkurrenz (Shopping-Night, Tiroler Fußball-Derby) bedenkt – hatten sich in der Tiwag-Arena eingefunden und waren Zeugen geworden, wie die Innsbrucker mit großer Kampfmoral und Effizienz Salzburg nach einem offenen Schlagabtausch zum 5:5 und damit in die Verlängerung zwangen.

 

Wo Andrew Clark wenige Sekunden vor dem drohenden Penaltyschießen die Gäste in den „plötzlichen Tod“ schickte. Sehr zur Freude der begeisterten Fans und vor allem von Trainer Pallin, der 24 Stunden vor diesem Triumph Vater einer kleinen Emily geworden war.

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