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„Der Hannes schaut uns von oben zu“Mit Routine ins Bronze-Glück „Sind da, wo wir hingehören“
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Übersicht September Schwaz mit dem Remis Ein Triumphschrei zum Abschluss „Feiern? Ich esse lieber noch ein paar Pommes“ Kenianische Sieger am Achensee Punkte-Geschenk für die Präsidentin 3:2 – Säumel markiert den Doppelpack „Der Hannes schaut uns von oben zu“ „Sind da, wo wir hingehören“ Mit Routine ins Bronze-Glück Torspektakel im Tiroler Derby Kitzbühel feierte Auftaktsieg Bronze in Rijeka Geburtstagskind belohnte sich selbst „Freude pur“ an der Hotelbar Schwaz rockt die Liga Jakob Schubert pokerte sich zu Silber Dank Trainereffekt Erfolg für Wacker Pöltl rät Freshman zur Drecksarbeit Nächster Zähler für die Eichhörnchen Ski-Szene trauert um Brunner Sieg bei der Baby-Party Kleines Wattens wieder ganz groß
Die Stürmer der WSG Wattens konnten sich nicht entscheidend lösen. / GEPA

Die Stürmer der WSG Wattens konnten sich nicht entscheidend lösen. / GEPA

Wacker verlor 3:1 beim FAC in Wien. / GEPA

Wacker verlor 3:1 beim FAC in Wien. / GEPA

„Sind da, wo wir hingehören“

Mit einer 4:0-Niederlage in Lustenau schlossen die Kicker der WSG Wattens das erste Viertel der Sky Go Erste Liga ab.

 

„Natürlich drückt diese Abfuhr etwas aufs Gemüt, vor allem, weil sie so hoch ausgefallen ist“, meinte Thomas Silberberger, „aber insgesamt kann ich mit dem bisherigen Verlauf ganz gut leben. Wir sind in der Tabelle da, wo wir hingehören. Umgeben von Wr. Neustadt, Horn, BW Linz und dem FAC.

 

Nur der FC Wacker fällt da aus der Reihe. Den einen oder anderen Punkt mehr hätten wir schon machen können. Vor allem die Heimbilanz ist verbesserungswürdig“, bilanziert der WSG-Coach realistisch. Und er bezog sich da nicht nur auf das 0:0 gegen Mitaufsteiger Blau Weiß Linz, das der Abfuhr in Lustenau folgte.

 

Mehr Gedanken musste sich da zur gleichen Zeit schon der FC Wacker machen, der vom FAC in Wien mit 3:1 abgefertigt worden war. Dabei war es nicht nur das Ergebnis – es war vor allem die Art und Weise, wie der FC Wacker das Auswärtsspiel beim Floridsdorfer AC absolvierte. Man brauche nichts schönzureden, meinte Maurizio Jacobacci nach Spielschluss, verwies aber auch auf „mangelnde Chancenauswertung“ und fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen.

 

Nun – bei den vorentscheidenden Gegentoren konnte davon keine Rede sein: Thomas Hirschhofer beendete ausgerechnet gegen seinen Tiroler Ex-Verein die Torsperre in der 26. Minute, mit einem biederen Abstauber vom Fünfmeterraum. Und nur eine Minute später spazierte Flavio Dos Santos Dias durch die Wacker-Reihen, als ginge es um ein Trainingsspiel, und markierte das 2:0. Albtraumhaft.

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