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3:2 – Säumel markiert den Doppelpack„Sind da, wo wir hingehören“ „Der Hannes schaut uns von oben zu“
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Übersicht September Schwaz mit dem Remis Ein Triumphschrei zum Abschluss „Feiern? Ich esse lieber noch ein paar Pommes“ Kenianische Sieger am Achensee Punkte-Geschenk für die Präsidentin 3:2 – Säumel markiert den Doppelpack „Der Hannes schaut uns von oben zu“ „Sind da, wo wir hingehören“ Mit Routine ins Bronze-Glück Torspektakel im Tiroler Derby Kitzbühel feierte Auftaktsieg Bronze in Rijeka Geburtstagskind belohnte sich selbst „Freude pur“ an der Hotelbar Schwaz rockt die Liga Jakob Schubert pokerte sich zu Silber Dank Trainereffekt Erfolg für Wacker Pöltl rät Freshman zur Drecksarbeit Nächster Zähler für die Eichhörnchen Ski-Szene trauert um Brunner Sieg bei der Baby-Party Kleines Wattens wieder ganz groß
Das Sieger-Quartett von Lienz / P. Platzer

Das Sieger-Quartett von Lienz / P. Platzer

Wie immer ein Erlebnis der besonderen Art – die Bewerbe zum Dolomitenmann. / APA Groder

In der Zielkurve / GEPA

„Der Hannes schaut uns von oben zu“

Es war der Satz, der im Rahmen des 29. Dolomitenmann-Bewerbes in Lienz immer wieder zu hören war – ein Satz, der im Gedächtnis blieb: „Der Hannes schaut uns von oben zu!“

 

Der kurz zuvor bei einem Helikopterabsturz tödlich verunglückte Extremsportler Hannes Arch war in Osttirol omnipräsent. Verständlich, denn der gebürtige Steirer war in Lienz ein gern gesehener Gast. Seine Flugshow hatte immer wieder die Zuschauer begeistert.

 

„Hannes hat uns von Anfang an immer unterstützt“, erklärte Mitorganisator Niki Grissmann. Und so wurde in Gedenken an den Hannes gelaufen, geradelt, geflogen und gepaddelt.

 

Team Red Bull rund um Toni Palzer, Paul Guschlbauer, Alban Lakata und Harald Hudetz siegte in 4:07:25,9 Stunden.

 

Als Kajakfahrer Hudetz die Ziellinie auf dem Lienzer Hauptplatz überquerte, war die Stimmung noch emotionaler, noch berührender als in den Jahren zuvor. Man lag sich in den Armen.

 

Für das „Wings for Life“-Team paddelte erstmals Ski-Ass Marcel Hirscher. Gemeinsam mit Andreas Goldberger, Wendelin Ortner und Benjamin Karl kam man auf Rang 67 liegend ins Ziel.

 

„Ich dachte immer, ich habe einen großen Oberarm. Aber das bringt einem hier gar nichts. Ich bin schwer an meine Grenzen gekommen“, sagte Hirscher im Ziel und ließ ein erneutes Antreten offen. „Ich habe den Zeit-Schnitt doch ordentlich nach oben getrieben“, meinte der Salzburger augenzwinkernd.

 

Organisator Werner Grissmann würde ihn freilich gerne bei der Jubiläumsauflage begrüßen, denn: „Nächstes Jahr wird’s noch härter, steiler, geiler!“

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