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Kenianische Sieger am Achensee3:2 – Säumel markiert den Doppelpack Punkte-Geschenk für die Präsidentin
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Übersicht September Schwaz mit dem Remis Ein Triumphschrei zum Abschluss „Feiern? Ich esse lieber noch ein paar Pommes“ Kenianische Sieger am Achensee Punkte-Geschenk für die Präsidentin 3:2 – Säumel markiert den Doppelpack „Der Hannes schaut uns von oben zu“ „Sind da, wo wir hingehören“ Mit Routine ins Bronze-Glück Torspektakel im Tiroler Derby Kitzbühel feierte Auftaktsieg Bronze in Rijeka Geburtstagskind belohnte sich selbst „Freude pur“ an der Hotelbar Schwaz rockt die Liga Jakob Schubert pokerte sich zu Silber Dank Trainereffekt Erfolg für Wacker Pöltl rät Freshman zur Drecksarbeit Nächster Zähler für die Eichhörnchen Ski-Szene trauert um Brunner Sieg bei der Baby-Party Kleines Wattens wieder ganz groß
Mit dem Kopf durch die Horner Wand wollten die Kicker des FC Wacker und – verloren. / GEPA

Mit dem Kopf durch die Horner Wand wollten die Kicker des FC Wacker und – verloren. / GEPA

Punkte-Geschenk für die Präsidentin

Dass die WSG Wattens im Gernot-Langes-Stadion, im eigenen Wohnzimmer also, nicht zu unterschätzen ist, bestätigten die Kicker von Thomas Silberberger auch gegen die Red-Bull-Talenteschmiede Liefering recht eindrucksvoll. Nach dem 1:1-Remis konnte Tirols Aufsteiger jedenfalls mit erhobenem Haupt das Feld verlassen.

 

Das Zentrum „vernageln“, defensiv kompakt stehen und die Räume so eng wie nur irgendwie möglich machen – das war der kollektive Wattener Plan gegen die Salzburger, die mit einem Durchschnittsalter von 18,6 Jahren und Youngsters aus sieben Nationen (Brasilien, Ghana, Mali, Dänemark, Japan, Kosovo und Österreich) aufgekreuzt waren. Tatsächlich hatten die Gäste auch die erste Top-Chance, doch den ersten Treffer erzielten die Gastgeber und zwar Flo Buchacher mit einem echten Traumtor.

 

Zur Pause gab’s dann das Ständchen für Präsidentin Diana Langes-Swarovski, die im Beisein von Vater Gernot ihren 45. Geburtstag feierte. Und nur elf Sekunden (!) nach Wiederanpfiff gab es vom Anstoß weg die kalte Dusche mit dem Ausgleichstreffer des eingewechselten Samuel Tetteh, der nach einem möglicherweise einstudierten Spielzug die komplette WSG-Defensive überraschte. Danach neutralisierten sich die beiden Teams, es blieb beim – für Wattens verdienten – Unentschieden.

 

Während sich also die WSG-Kicker zufrieden zurücklehnen durften, taumelten die grün-schwarzen Kicker aus Innsbruck in eine peinliche Pleite beim Aufsteiger in Horn. Innerhalb von zwanzig konfusen Minuten kassierten die Tiroler zwei Treffer und schlitterten nach dem 1:2 auf Tabellenplatz neun. Der Aufstiegsaspirant als Abstiegskandidat. Verkehrte Fußballwelt.

 

 

 

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