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Eher schmerzhaft empfanden die Schwazer Handballer den Start in die Meisterschaft. / GEPA

Eher schmerzhaft empfanden die Schwazer Handballer den Start in die Meisterschaft. / GEPA

Schwaz mit dem Remis

Das war ein durchwachsener Start in die Meisterschaft der Handball Liga Austria, den die junge Schwazer Mannschaft da ablieferte.

 

Natürlich war es in Leoben, bei den heimstarken Obersteirern, noch nie einfach, aber dass sich die Tiroler zwei Minuten vor Spielende noch einen Drei-Tore-Vorsprung entreißen ließen, das stand ganz bestimmt nicht in den „Regie-Anweisungen“ von Trainer Raúl Alonso.

 

Nach einem frühen Rückstand war das Team um Kandolf kurz vor der Pause mit 14:13 in Führung gegangen, doch quasi mit der Pausensirene war den Gastgebern der Ausgleich gelungen.

 

In der zweiten Spielhälfte war Schwaz besser in Schwung gekommen, auch wenn Trainer Raúl Alonso noch „fehlenden Spielrhythmus“ beklagte. Und so lässt es sich wohl auch erklären, warum das junge Team (Altersschnitt 22,5 Jahre) rund um Neuzugang Michael Nicolaisen letztlich noch den Ausgleich zum 29:29-Remis kassierte.

 

„Das war eine Lektion für die Zukunft. Wir können mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, da war mehr als ein Punkt drin“, sagte Alonso.

 

 

 

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