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JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Ungarn entführten drei PunkteMit 4:1-Erfolg in die Weihnachtspause Gutes Teamergebnis ohne Podest
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Übersicht Dezember Keine Folgen des Doping-Skandals Haie im Wechselbad der Gefühle Mit wichtigen Siegen in die Winterpause Elchtest gleich doppelt bestanden Stephanie als einziger Lichtblick Kindl raste noch aufs Stockerl Zwei Tiroler mit der Staffel auf Platz drei Josef Gunsch tritt zurück Triumph im Mutterland des Judo Falkner coacht Damen zum Sieg Handballer erfüllten die Pflicht Hauser mit Podest im Visier Tirolerisch zum historischen Sieg Hirscher war der Party-Crasher Noch fehlt der Podestplatz Erst Fast-Sturz, dann Dritter Hengster/Dekker in Top-Form Sensation knapp verpasst Historisches Torfestival gegen den Meister Wahrstötters tolles Comeback Student of the Year Hauser wieder sensationell Wieder ein Franzose voran Daniela knapp am Sieg vorbei Brunner hielt ÖSV-Fahne hoch Tolles Ergebnis für Leitner Podest für Kindl und Penz/Fischler Matt Sechster bei Kristoffersens Comeback Mikaela bleibt souverän Prevc als Seriensieger Schwaz drehte irre Partie Adler hoffen auf Play-off Naturbahn-Spektakel im Kühtai Dragons speien wieder Feuer Ungarn entführten drei Punkte Gutes Teamergebnis ohne Podest Mit 4:1-Erfolg in die Weihnachtspause
Manuel Fettners Aufholjagd wurde mit Platz sechs belohnt. / GEPA

Manuel Fettners Aufholjagd wurde mit Platz sechs belohnt. / GEPA

Gutes Teamergebnis ohne Podest

Es war nicht der Tag der Österreicher, an dem die Abschlusskonkurrenz auf der Olympiaschanze von Lillehammer stattfand. Bei ständig wechselnden Bedingungen feierten dafür die Polen durch Maciej Kot und Kamil Stoch einen Doppelerfolg.

 

Auf Platz drei bejubelte der Deutsche Markus Eisenbichler sein erstes Weltcup-Podium. Für die besten ÖSV-Adler Manuel Fettner und Stefan Kraft blieben lediglich die Ränge sechs und acht.

 

Natürlich waren die Bedingungen nicht für alle Springer gleich fair – vor allem gegen Ende des ersten Durchgangs war der Rückenwind immer stärker geworden und so hatte sich von den bisherigen Topplatzierten lediglich Maciej Kot eine gute Ausgangsposition für das Finale schaffen können.

 

Im Finale präsentierten sich die Verhältnisse dann wesentlich ausgeglichener, was auch die besten Österreicher zu einer Resultats-Verbesserung nutzten. Stefan Kraft flog mit dem zweitbesten Sprung des Finales von Rang 21 auf Rang acht. Manuel Fettner steigerte sich mit der viertbesten Finalwertung von 13 auf sechs.

 

 

 

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