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Podest für Kindl und Penz/FischlerMikaela bleibt souverän Matt Sechster bei Kristoffersens Comeback
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Übersicht Dezember Keine Folgen des Doping-Skandals Haie im Wechselbad der Gefühle Mit wichtigen Siegen in die Winterpause Elchtest gleich doppelt bestanden Stephanie als einziger Lichtblick Kindl raste noch aufs Stockerl Zwei Tiroler mit der Staffel auf Platz drei Josef Gunsch tritt zurück Triumph im Mutterland des Judo Falkner coacht Damen zum Sieg Handballer erfüllten die Pflicht Hauser mit Podest im Visier Tirolerisch zum historischen Sieg Hirscher war der Party-Crasher Noch fehlt der Podestplatz Erst Fast-Sturz, dann Dritter Hengster/Dekker in Top-Form Sensation knapp verpasst Historisches Torfestival gegen den Meister Wahrstötters tolles Comeback Student of the Year Hauser wieder sensationell Wieder ein Franzose voran Daniela knapp am Sieg vorbei Brunner hielt ÖSV-Fahne hoch Tolles Ergebnis für Leitner Podest für Kindl und Penz/Fischler Matt Sechster bei Kristoffersens Comeback Mikaela bleibt souverän Prevc als Seriensieger Schwaz drehte irre Partie Adler hoffen auf Play-off Naturbahn-Spektakel im Kühtai Dragons speien wieder Feuer Ungarn entführten drei Punkte Gutes Teamergebnis ohne Podest Mit 4:1-Erfolg in die Weihnachtspause
Tolle Aufholjagd von Michael Matt / GEPA

Tolle Aufholjagd von Michael Matt / GEPA

Kristoffersens Slalom-Gala / GEPA

Kristoffersens Slalom-Gala / GEPA

Matt Sechster bei Kristoffersens Comeback

Unglaubliche Spannung im Slalom von Val d’Isere – und erneut ein zweiter Platz für Marcel Hirscher. Der sich diesmal nur dem Norweger Henrik Kristoffersen geschlagen geben musste.

 

Kristoffersen, der im ersten Rennen in Levi nach Querelen mit dem Verband gefehlt hatte, kehrte recht eindrucksvoll auf die Slalompisten zurück, feierte in Frankreich seinen zehnten Erfolg in einem Weltcup-Slalom. Ausschlaggebend war seine Bestzeit im zweiten Durchgang, am Ende lag er 0,75 Sekunden vor Hirscher und 1,92 Sekunden vor dem Russen Alexander Choroschilow.

 

Der Norsker hatte auf dem Weg zu seinem Triumph auch vom Ausfall des Halbzeitführenden Alexis Pinturault profitiert. Hirscher wiederum hatte nach Platz vier im zweiten Durchgang zur Attacke geblasen, doch Kristoffersen konterte den Husarenritt des Salzburgers mit Laufbestzeit.

 

Mit Marc Digruber auf Platz vier und dem Tiroler Michael Matt als Sechstem schafften es zwei weitere ÖSV-Läufer ins Spitzenfeld – und das nach sensationellen Aufholjagden. Digruber schaffte vom 17. Platz den Sprung zu seinem bisher besten Ergebnis im Weltcup.

 

Und Matt, der nach Platz 27 im ersten Durchgang „volles Risiko“ angekündigt hatte, ließ seinen Worten Taten folgen und fand die optimale Linie. Der Tiroler, bereits beim ersten Slalom in Levi Zweiter, schob sich um 21 Plätze nach vorne und komplettierte damit das starke Ergebnis der österreichischen Slalom-Truppe.

 

 

 

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