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Noch fehlt der PodestplatzHengster/Dekker in Top-Form Erst Fast-Sturz, dann Dritter
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Übersicht Dezember Keine Folgen des Doping-Skandals Haie im Wechselbad der Gefühle Mit wichtigen Siegen in die Winterpause Elchtest gleich doppelt bestanden Stephanie als einziger Lichtblick Kindl raste noch aufs Stockerl Zwei Tiroler mit der Staffel auf Platz drei Josef Gunsch tritt zurück Triumph im Mutterland des Judo Falkner coacht Damen zum Sieg Handballer erfüllten die Pflicht Hauser mit Podest im Visier Tirolerisch zum historischen Sieg Hirscher war der Party-Crasher Noch fehlt der Podestplatz Erst Fast-Sturz, dann Dritter Hengster/Dekker in Top-Form Sensation knapp verpasst Historisches Torfestival gegen den Meister Wahrstötters tolles Comeback Student of the Year Hauser wieder sensationell Wieder ein Franzose voran Daniela knapp am Sieg vorbei Brunner hielt ÖSV-Fahne hoch Tolles Ergebnis für Leitner Podest für Kindl und Penz/Fischler Matt Sechster bei Kristoffersens Comeback Mikaela bleibt souverän Prevc als Seriensieger Schwaz drehte irre Partie Adler hoffen auf Play-off Naturbahn-Spektakel im Kühtai Dragons speien wieder Feuer Ungarn entführten drei Punkte Gutes Teamergebnis ohne Podest Mit 4:1-Erfolg in die Weihnachtspause
Stefan Kraft im Wechselbad der Gefühle und dann auf Platz drei / GEPA

Stefan Kraft im Wechselbad der Gefühle und dann auf Platz drei / GEPA

Erst Fast-Sturz, dann Dritter

Einmal Hü, dann wieder Hott – für Skispringer Stefan Kraft brachte die Konkurrenz in Klingenthal ein Wechselbad der Gefühle. Im Probedurchgang wäre der Salzburger fast gestürzt, im Bewerb selbst sprang er dann auf Platz drei, nur knapp besiegt vom neuen Überflieger Domen Prevc und dem Norweger Daniel-André Tande. Von Platz 1 trennten ihn lediglich 2,1 Punkte.

 

Der erst 17-jährige Slowene Prevc führt nach seinem zweiten Sieg im dritten Einzelspringen im Gesamtweltcup. Er ist der Überraschungsmann der jungen Saison und stellt damit den älteren Bruder Peter, den Dominator des vergangenen Winters, in den Schatten.

 

„Er springt phänomenal und gibt seinem Bruder Rätsel auf“, sagte Heinz Kuttin. Für den ÖSV-Cheftrainer sieht der ungewöhnliche Sprungstil (mit dem Kopf zwischen den Skiern) des Jungadlers „gefährlich“ aus.

 

Kuttin lobte Stefan Kraft und auch Manuel Fettner und Andreas Kofler. „Fettner und Kraft liegen beide auf dem vierten Platz im Gesamtweltcup und Kofler hat sich im dritten Bewerb schon seinen Nationalmannschaftstatus ersprungen“, fasste Kuttin zusammen. Das war dem 32-jährigen Stubaier Kofler in den vergangenen zwei Wintern über die gesamte Saison nicht gelungen.

 

 

 

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