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Tirolerisch zum historischen SiegNoch fehlt der Podestplatz Hirscher war der Party-Crasher
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Übersicht Dezember Keine Folgen des Doping-Skandals Haie im Wechselbad der Gefühle Mit wichtigen Siegen in die Winterpause Elchtest gleich doppelt bestanden Stephanie als einziger Lichtblick Kindl raste noch aufs Stockerl Zwei Tiroler mit der Staffel auf Platz drei Josef Gunsch tritt zurück Triumph im Mutterland des Judo Falkner coacht Damen zum Sieg Handballer erfüllten die Pflicht Hauser mit Podest im Visier Tirolerisch zum historischen Sieg Hirscher war der Party-Crasher Noch fehlt der Podestplatz Erst Fast-Sturz, dann Dritter Hengster/Dekker in Top-Form Sensation knapp verpasst Historisches Torfestival gegen den Meister Wahrstötters tolles Comeback Student of the Year Hauser wieder sensationell Wieder ein Franzose voran Daniela knapp am Sieg vorbei Brunner hielt ÖSV-Fahne hoch Tolles Ergebnis für Leitner Podest für Kindl und Penz/Fischler Matt Sechster bei Kristoffersens Comeback Mikaela bleibt souverän Prevc als Seriensieger Schwaz drehte irre Partie Adler hoffen auf Play-off Naturbahn-Spektakel im Kühtai Dragons speien wieder Feuer Ungarn entführten drei Punkte Gutes Teamergebnis ohne Podest Mit 4:1-Erfolg in die Weihnachtspause
Hirscher kämpfte, aber gegen Faivre war in Val d’Isere kein Kraut gewachsen. / GEPA

Hirscher kämpfte, aber gegen Faivre war in Val d’Isere kein Kraut gewachsen. / GEPA

Hirscher war der Party-Crasher

Ein Kollege beschrieb es ganz treffend – Marcel Hirscher funktioniert auf Skiern wie ein Schweizer Uhrwerk, das zum Glück für Österreich läuft. Mit Rang zwei im Weltcup-Riesentorlauf von Val d’Isère kam der Salzburger jedenfalls zum 45. Mal in Folge in seiner Parade-Disziplin ins Ziel – 44 Mal davon unter den besten sechs, 37 Mal unter den besten drei.

 

Wenn also ein „Retter“ nach dem verpatzten Speed-Auftakt gesucht wurde, dann konnte er nur seinen Namen tragen. Und Hirscher war wie gewohnt glücklich. „Mit Platz zwei bin ich sicher zufrieden, auch wenn ich natürlich lieber gewinne. Es war alles auf sehr hohem Niveau heute. Und ich habe hier insgesamt 100 Punkte geholt, also passt es“, meinte Hirscher, der im Super-G 13. geworden war und nun mit 280 Punkten das Rote Trikot des Führenden im Gesamtweltcup trägt.

 

Der 40-fache Weltcupsieger verhinderte mit seinem zweiten Platz einen Vierfach-Erfolg der französischen Lokalmatadore, angeführt von Premierensieger Mathieu Faivre. Alexis Pinturault, Thomas Fanara und Victor Muffat-Jeandet schlossen das heimstarke Paket ab – auf Rang sieben landete Österreichs Philipp Schörghofer.

 

Der Tiroler Manuel Feller war nach Lauf eins noch auf Rang acht – am Ende wurde es der zwölfte Rang. „Natürlich bin ich mit der Hoffnung auf einen Top-Ten-Platz ins Finale gestartet. Aber ich habe immer noch Aufholbedarf, von da her war es nicht schlecht“, meinte der 24-jährige Fieberbrunner, der mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte.

 

 

 

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