Übersicht Dezember 2005 Übersicht Dezember 2006 Übersicht Dezember 2007 Übersicht Dezember 2008 Übersicht Dezember 2009 Übersicht Dezember 2010 Übersicht Dezember 2011 Übersicht Dezember 2012 Übersicht Dezember 2013 Übersicht Dezember 2014 Übersicht Dezember 2015
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Elchtest gleich doppelt bestandenKindl raste noch aufs Stockerl Stephanie als einziger Lichtblick
Übersicht Suche Meister Extras Start
Übersicht Dezember Keine Folgen des Doping-Skandals Haie im Wechselbad der Gefühle Mit wichtigen Siegen in die Winterpause Elchtest gleich doppelt bestanden Stephanie als einziger Lichtblick Kindl raste noch aufs Stockerl Zwei Tiroler mit der Staffel auf Platz drei Josef Gunsch tritt zurück Triumph im Mutterland des Judo Falkner coacht Damen zum Sieg Handballer erfüllten die Pflicht Hauser mit Podest im Visier Tirolerisch zum historischen Sieg Hirscher war der Party-Crasher Noch fehlt der Podestplatz Erst Fast-Sturz, dann Dritter Hengster/Dekker in Top-Form Sensation knapp verpasst Historisches Torfestival gegen den Meister Wahrstötters tolles Comeback Student of the Year Hauser wieder sensationell Wieder ein Franzose voran Daniela knapp am Sieg vorbei Brunner hielt ÖSV-Fahne hoch Tolles Ergebnis für Leitner Podest für Kindl und Penz/Fischler Matt Sechster bei Kristoffersens Comeback Mikaela bleibt souverän Prevc als Seriensieger Schwaz drehte irre Partie Adler hoffen auf Play-off Naturbahn-Spektakel im Kühtai Dragons speien wieder Feuer Ungarn entführten drei Punkte Gutes Teamergebnis ohne Podest Mit 4:1-Erfolg in die Weihnachtspause
Stephanie Venier auf ihrer rasanten Fahrt in die Top Ten / USA TODAY Sports

Stephanie Venier auf ihrer rasanten Fahrt in die Top Ten /
USA TODAY Sports

Stephanie als einziger Lichtblick

„Nur wer sich traut, kann etwas erreichen“ lautet das Motto auf der Homepage von Stephanie Venier. Und diesen Satz durfte die 22-jährige Tirolerin recht eindrucksvoll bestätigen.

 

„Das war ein Höllenritt!“, sagte Venier nach der starken Fahrt im Super-G von Lake Louise. Ihr Auftritt wurde mit Rang sieben und mit dem besten Resultat ihrer Karriere belohnt. „Es taugt mir einfach voll hier. Ich fahre einfach mein Rennen und bringe meine Leistung. Es waren zwar viele Fehler drinnen, aber ich habe einfach weitergekämpft“, ergänzte die Juniorenweltmeisterin. Die Oberperferin war im unteren Teil einmal ganz weit weg von der Ideallinie.

 

Venier war der einzige helle Lichtblick im österreichischen Lager. Die anderen enttäuschten. Erst auf den Rängen 15, 16 und 17 tauchten mit Ramona Siebenhofer, Mirjam Puchner und Cornelia Hütter die nächsten Läuferinnen auf. Und die hatten allesamt mit den schlechten Sichtverhältnissen und der ruppigen Piste zu kämpfen.

Die Siegerin wurde kurioserweise erst am Ende der Top-30-Gruppe bestimmt – und hieß überraschend Ilka Stuhec. Die Slowenin startete direkt nach Sofia Goggia aus Italien ins Rennen, die ihrerseits schon eine unerwartete Bestzeit in den Schnee gezaubert hatte.

 

„Das ist wirklich super! Den Einser im Ziel zu sehen, war das Schönste“, freute sich die 26-jährige frühere Dreifach-Juniorenweltmeisterin nach ihrem ersten Weltcup-Triumph. Gesamtweltcupsiegerin Lara Gut blieb nur Rang vier.

 

 

 

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.