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Übersicht Dezember Keine Folgen des Doping-Skandals Haie im Wechselbad der Gefühle Mit wichtigen Siegen in die Winterpause Elchtest gleich doppelt bestanden Stephanie als einziger Lichtblick Kindl raste noch aufs Stockerl Zwei Tiroler mit der Staffel auf Platz drei Josef Gunsch tritt zurück Triumph im Mutterland des Judo Falkner coacht Damen zum Sieg Handballer erfüllten die Pflicht Hauser mit Podest im Visier Tirolerisch zum historischen Sieg Hirscher war der Party-Crasher Noch fehlt der Podestplatz Erst Fast-Sturz, dann Dritter Hengster/Dekker in Top-Form Sensation knapp verpasst Historisches Torfestival gegen den Meister Wahrstötters tolles Comeback Student of the Year Hauser wieder sensationell Wieder ein Franzose voran Daniela knapp am Sieg vorbei Brunner hielt ÖSV-Fahne hoch Tolles Ergebnis für Leitner Podest für Kindl und Penz/Fischler Matt Sechster bei Kristoffersens Comeback Mikaela bleibt souverän Prevc als Seriensieger Schwaz drehte irre Partie Adler hoffen auf Play-off Naturbahn-Spektakel im Kühtai Dragons speien wieder Feuer Ungarn entführten drei Punkte Gutes Teamergebnis ohne Podest Mit 4:1-Erfolg in die Weihnachtspause
Zeigte mit einer starken Leistung auf: Niklas Kronthaler. / GEPA

Zeigte mit einer starken Leistung auf: Niklas Kronthaler. / GEPA

Keine Folgen des Doping-Skandals

Ausgerechnet vor dem so wichtigen Spiel gegen Aich/Dob war die Doping-Bombe rund um Stanislav Masliev geplatzt, aber blitzschnell und knallhart hatte Manager Hannes Kronthaler reagiert, den geständigen Russen sofort entlassen.

 

Nicht nur um eindeutig zu demonstrieren, dass der Verein sich ganz klar von derartigen Manipulationen distanziert, sondern auch um jegliche Unruhe im Umfeld der Mannschaft zu vermeiden.

 

Tatsächlich schien der Fall an den Spielern von Hypo Tirol nicht spurlos vorbeigegangen zu sein. Zumindest, wenn man sich den ersten Satz im Spitzenspiel der Austrian Volley League (AVL) gegen Aich/Dob zu Gemüte führte.

 

Angetrieben von den 1000 Heim-Fans waren die Kärntner zu Beginn gegen eher verhaltene Innsbrucker viel aggressiver. Vor allem beging die Truppe von Manager Martin Micheu, der seine Stimme schon nach dem ersten Satz verloren hatte, viel weniger Fehler. Und so entschied Aich/Dob den ersten Satz mit 25:21 für sich.

 

„Tirol wird sich was einfallen lassen“, warnte Micheu in der ersten Pause. Und er sollte Recht behalten. Im zweiten Satz fanden die Tiroler zurück zu ihrem Rhythmus. Auch weil sich die Einwechslung von Jan Krol als gelungener Schachzug erwies.

 

Spannend blieb es trotzdem, bis die Tiroler den Satzball nach 34 Minuten zum 31:29 verwerteten. Auch der dritte Satz ging nach 29 Minuten mit 27:25 an den Meister aus Tirol. Und inzwischen überzeugte auch Masliev-Ersatz Niklas Kronthaler.

 

In Satz Nummer vier legte die Gavan-Truppe dann endgültig den Turbo ein. Der wurde nämlich mit 25:21 eine klare Beute für die Tiroler.

 

 

 

 

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