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Alter Charakter, neue StärkeGruber staunte nach Triumph über Frenzel Weirathers Siegpremiere
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Mit den Genen von Mama Hanni und Papa Harti im Blut ist es leichter zu gewinnen – Tina Weirather jubelt über ihren Premierensieg in La Thuile. / AFP/Morin

Tina Weirather jubelt über ihren Premierensieg in La Thuile. / AFP/Morin

Weirathers Siegpremiere

Während Tina, die Tochter von Hanni und Harti Weirather, das abschließende dritte Speed-Rennen der Ski-Damen in La Thuile, einen Super-G, für sich entschied, kassierten die ÖSV-Damen in dieser Disziplin eine fast historische Pleite.

 

Es war für Tina der dritte Sieg in einem Super-G und der fünfte im Weltcup insgesamt. Hinter der 26-Jährigen reihten sich Lara Gut und Lindsey Vonn als hochkarätiges Podest auf den Ehrenplätzen.

 

Als Beste der schwer geschlagenen ÖSV-Equipe kam Tamara Tippler auf den elften Platz. Cornelia Hütter, die in dieser Saison als Musterbeispiel von Konstanz im Super-G noch nie schlechter als Fünfte gewesen war, trauerte einer besseren Fahrt nach.

 

„Ich bin eigentlich oben ganz gut reingekommen, habe dann aber einen Schlag erwischt. Dann hat es mich voll ausgedreht“, beschrieb die Steirerin ihren Fauxpas im Mittelteil, der sie viel Zeit auf die spätere Siegerin Weirather kosten sollte.

 

Diese strahlte dagegen nach ihrem ersten Sieg seit März 2015 (Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen) über das ganze Gesicht. „Es war ein komplett neuer Tag. Ich habe versucht, es wieder von Null zu sehen“, sagte die Tochter der früheren Ski-Größen Harti und Hanni.

 

 

 

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