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JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Bronze für Penz/FischlerSchwaz krönte Aufholjagd mit Sieg Tschechische Festspiele im Schneetreiben
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Übersicht Februar 500 Läufer beim Jubiläums-Trail Die Freude und die Fragezeichen VC Tirol glückte Revanche Daniel Gavans Ärger Als ob es gestern gewesen wäre Janine Flock und ihre große Liebe St. Moritz Toutant und der Wind wirbelten um die Wette Wie so oft allen auf und daVonn Zwei Punkte, die wenig wert sind Jansrud nahm für Olympia Maß Schöpf kam, sah und traf „Es tut gut, wenn Gut vorne ist“ Auf Bronze fehlten nur zwei Hundertstel Ohne Nerven zum Titel MEVZA als Solo für Hypo Maier sorgte für EM-Sensation Graz nahm den Haien die letzte Hoffnung Bronze für Penz/Fischler Tschechische Festspiele im Schneetreiben Nur ruhig bleiben: Schwaz krönte Aufholjagd mit Sieg Slowenien dominant Hengsters versöhnliches Comeback „Die Welt werden wir nicht mehr zerreißen“ Der Koasakönig aus dem Kaunertal Erstes Saisonpodest Gedämpfter Jubel über WM-Bronze Freund Matthias sorgte für finalen Silberschliff Ein Hammer, dieser Rekord Kammerlander gewann Saisonabschluss Alter Charakter, neue Stärke Weirathers Siegpremiere Gruber staunte nach Triumph über Frenzel Beste Motivation für Olympia Wackers später Sieg Vier sind nicht zu bremsen Zwei etwas andere Rekorde Vom Achensee- zum Wasalauf Sprachlos nach WM-Medaillen
Kein Einsehen hatte Petrus mit den Teilnehmern beim 44. Koasalauf – eine schwere Loipe und starker Schneefall machten das Rennen im klassischen Stil zu einer besonderen Herausforderung, die – allen voran – der Tscheche Jiri Rocarek am besten meisterte. / ofp kommunikation

Kein Einsehen hatte Petrus mit den Teilnehmern beim 44. Koasalauf ... / ofp kommunikation

Tschechische Festspiele im Schneetreiben

Der Koasalauf – eine Traditionsveranstaltung mit 44-jähriger Geschichte. Heuer waren Läufer aus 27 Nationen mit von der Partie, trotzten dabei den Witterungsverhältnissen und sorgten rund um St. Johann einmal mehr für Loipen-Spektakel pur.

 

Doch trotz des internationalen Charakters dieser Konkurrenz glich sie am Ende tschechischen Meisterschaften: Alle vier Siege (50 km, 28 km/Damen, Herren) in den Klassikbewerben gingen an Tschechien.

 

Kde domov mui, wo ist meine Heimat? So heißt es in der tschechischen Hymne. Für Jiri Rocarek könnte die Antwort auch lauten: im Koasastadion. Vor der Kulisse des Wilden Kaisers hatte der 32-Jährige aus Nove Mesto seinen bereits vierten Lorbeerkranz gewonnen.

 

Hinter dem Seriensieger liefen der Reuttener Thomas Steurer und der Vorarlberger Stefan Sutter auf das Stockerl. Bei den Damen gewann Rocareks Landsfrau Adela Boudikova.

 

 

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