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„Als ob es gestern gewesen wäre“Toutant und der Wind wirbelten um die Wette Janine Flock und ihre große Liebe St. Moritz
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Übersicht Februar 500 Läufer beim Jubiläums-Trail Die Freude und die Fragezeichen VC Tirol glückte Revanche Daniel Gavans Ärger Als ob es gestern gewesen wäre Janine Flock und ihre große Liebe St. Moritz Toutant und der Wind wirbelten um die Wette Wie so oft allen auf und daVonn Zwei Punkte, die wenig wert sind Jansrud nahm für Olympia Maß Schöpf kam, sah und traf „Es tut gut, wenn Gut vorne ist“ Auf Bronze fehlten nur zwei Hundertstel Ohne Nerven zum Titel MEVZA als Solo für Hypo Maier sorgte für EM-Sensation Graz nahm den Haien die letzte Hoffnung Bronze für Penz/Fischler Tschechische Festspiele im Schneetreiben Nur ruhig bleiben: Schwaz krönte Aufholjagd mit Sieg Slowenien dominant Hengsters versöhnliches Comeback „Die Welt werden wir nicht mehr zerreißen“ Der Koasakönig aus dem Kaunertal Erstes Saisonpodest Gedämpfter Jubel über WM-Bronze Freund Matthias sorgte für finalen Silberschliff Ein Hammer, dieser Rekord Kammerlander gewann Saisonabschluss Alter Charakter, neue Stärke Weirathers Siegpremiere Gruber staunte nach Triumph über Frenzel Beste Motivation für Olympia Wackers später Sieg Vier sind nicht zu bremsen Zwei etwas andere Rekorde Vom Achensee- zum Wasalauf Sprachlos nach WM-Medaillen
Janine Flock: Europameisterin in St. Moritz / APA/Flueeler

Janine Flock: Europameisterin in St. Moritz / APA/Flueeler

Janine Flock und ihre große Liebe St. Moritz

Familie Flock, erzählt man sich, liebt die Geschwindigkeit. „Letz fetz“ soll ein Lieblingsspruch der Oma sein. Janine Flock hat das Motto der Großmutter längst schon verinnerlicht, zählt zu den besten Skeleton-Mädels der Welt.

 

Nun raste sie bei der Skeleton-Europameisterschaft in St. Moritz zur Goldmedaille. Die Oma war zwar nicht vor Ort, aber „wir haben gleich danach SMS geschrieben“, erzählt die 26-Jährige. Da hatte sie schon ihren Skeleton-Schlitten im Auto verräumt und die Goldmedaille umgehängt.

 

Zum zweiten Mal nach Königssee 2014 kürte sie sich zur Europameisterin. Diese auf der Welt einzigartige Natureisbahn im Schweizer Nobelort dürfte der Rumerin exzellent liegen; im Jänner 2015 hatte sie dort ihren ersten Weltcupsieg gefeiert.

 

Auch jetzt, bei der EM, war sie nicht zu bremsen: „Ich war im Training schon recht schnell und habe es im Rennen gut umsetzen können. St. Moritz und ich, das ist eine ganz große Liebe“, sagt Flock, die nach dem ersten Lauf noch auf Rang drei gelegen war.

 

 

 

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