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VC Tirol glückte Revanche„Als ob es gestern gewesen wäre“ Daniel Gavans Ärger
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Übersicht Februar 500 Läufer beim Jubiläums-Trail Die Freude und die Fragezeichen VC Tirol glückte Revanche Daniel Gavans Ärger Als ob es gestern gewesen wäre Janine Flock und ihre große Liebe St. Moritz Toutant und der Wind wirbelten um die Wette Wie so oft allen auf und daVonn Zwei Punkte, die wenig wert sind Jansrud nahm für Olympia Maß Schöpf kam, sah und traf „Es tut gut, wenn Gut vorne ist“ Auf Bronze fehlten nur zwei Hundertstel Ohne Nerven zum Titel MEVZA als Solo für Hypo Maier sorgte für EM-Sensation Graz nahm den Haien die letzte Hoffnung Bronze für Penz/Fischler Tschechische Festspiele im Schneetreiben Nur ruhig bleiben: Schwaz krönte Aufholjagd mit Sieg Slowenien dominant Hengsters versöhnliches Comeback „Die Welt werden wir nicht mehr zerreißen“ Der Koasakönig aus dem Kaunertal Erstes Saisonpodest Gedämpfter Jubel über WM-Bronze Freund Matthias sorgte für finalen Silberschliff Ein Hammer, dieser Rekord Kammerlander gewann Saisonabschluss Alter Charakter, neue Stärke Weirathers Siegpremiere Gruber staunte nach Triumph über Frenzel Beste Motivation für Olympia Wackers später Sieg Vier sind nicht zu bremsen Zwei etwas andere Rekorde Vom Achensee- zum Wasalauf Sprachlos nach WM-Medaillen
Aufwachen, meine Herren! / GEPA

Aufwachen, meine Herren! / GEPA

Ach da schau her – für einmal musste Hypo-Headcoach Daniel Gavan im Spitzenspiel der Liga gegen Aich/Dob sogar laut werden. Vor allem im zweiten und vierten Durchgang. Da nämlich hatten die Spieler des Meisters die nötige Konsequenz vermissen lassen. Am Ende gewannen die Gastgeber trotzdem mit 3:2 und blieben damit ohne Niederlage an der Spitze.

 

Die Entscheidung war im sogenannten Golden Set gefallen. Da hatte Hypo den längeren Atem: 15:9. Das Publikum dankte es mit Standing Ovations, es war ein Vorgeschmack darauf, was beim heurigen AVL-Finale wohl wieder zu erwarten ist: Spannung bis zum letzten Ballwechsel.

 

Headcoach Gavan resümierte mit gemischten Gefühlen: „Im zweiten Satz wollten wir zu viel. Für den vierten Satz haben wir keine Entschuldigung. Den haben wir im Kopf verloren. Ich wollte keinen Punkt abgeben, jetzt ist es doch passiert.“

 

 

 

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