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Ein fast perfekter Block gegen Ankara, doch die Startruppe aus der Türkei war einfach zu stark. / GEPA

Ein fast perfekter Block gegen Ankara, doch die Startruppe aus der Türkei war einfach zu stark. / GEPA

Augen zu und durch – lange Zeit spielten Hypo und Ankara auf Augenhöhe. / GEPA

Beherzter Kampf blieb unbelohnt

Es war ein großartiger, ein beherzter Kampf, den Österreichs Volleyballmeister Hypo Tirol im Champions-League-Schlager im Innsbrucker Olympiastadion einer Rekordkulisse bot – aber am Ende reichte die sehenswerte Leistung gegen Ankaras Startruppe dennoch nicht ganz. Hypo verlor vor fast 2500 begeisterten Zuschauern mit 1:3.

 

Natürlich – alle Beteiligten hatten gewusst, dass es gegen die mit Weltstars gespickte türkische Volleyball-Truppe schwer werden würde. Als man aber nach fünf (2:8) und zehn (7:16) Minuten auf die Anzeigetafel der Olympiahalle blickte, konnte einem angst und bange um die Grundsechs von Hypo-Headcoach Daniel Gavan werden.

 

Ausgerechnet beim „Finale dahoam“, vor so vielen Zuschauern wie noch nie, hatten die Tiroler den Start richtig verschlafen. Erst mit Fortdauer des Champions-League-Schlagers entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, zuletzt jubelten aber die Türken.

 

Dennoch war es begeisternd, wie sich Gavans Schützlinge nach dem Verlust des ersten Satzes in die Partie zurückgekämpft hatten und Durchgang zwei für sich entschieden. Auch der dritte Satz war lange ausgeglichen verlaufen, ehe Pedro Frances und Co. plötzlich wie gelähmt wirkten; Innsbrucks Verunsicherung wurde von den Gästen gnadenlos ausgenützt, mit 25:21 und 25:19 machten die Türken „den Sack zu“.

 

Hypo-Manager Hannes Kronthaler resümierte: „Schade. Am Ende war es die individuelle Klasse, die den Unterschied ausmachte. Aber die Rekordkulisse tat der Volleyball-Seele gut.“

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