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Lindsey Vonn war auch in Zauchensee eine Klasse für sich  / AFP/Klamar

Lindsey Vonn war auch in Zauchensee eine Klasse für sich / AFP/Klamar

Lindsey und ihr Hunger nach Erfolg

Das Mädel mit dem Sieger-Gen oder Lindsey Vonn und ihr scheinbar unstillbarer Hunger nach Erfolgen. In Zauchensee zeigte sich die hübsche Amerikanerin wieder einmal von ihrer besten Seite. In Salzburg feierte die 31-Jährige ihren bereits 73. Weltcupsieg. Diesmal im Super-G, fast eine Sekunde vor Lara Gut, der Rest des Feldes war abgeschlagen. Auch Österreichs neue Speed-Queen Cornelia Hütter lag als Dritte bereits weit zurück.

 

Wieder einmal, wie 24 Stunden und wie bei sechs Saisonrennen zuvor, konnte keiner Vonn das Wasser reichen. Selbstvertrauen, Kraft, Material, alles läuft wie auf Schienen.

 

„Ich bin älter und klüger geworden“, sagt Vonn über sich selbst. Und dabei ist nicht die Anzahl der über 350 Weltcup-Rennen entscheidend, sondern die Pause dazwischen: Nach zwei Kreuzbandrissen bei der WM 2013 und knapp ein Jahr danach sowie einem Knöchelbruch hat die vierfache Gesamtweltcupsiegerin längst den Frieden mit selbstauferlegtem Druck gemacht: „Ich bin im Kopf stärker als früher. Und ich weiß, wofür ich kämpfe. Das reicht.“ Zudem hat Vonn die Lockerheit verinnerlicht: „Ich bin definitiv die smarteste Skifahrerin, die ich jemals war.“

 

 

 

 

 

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