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Stephen Werner und Nick Schaus tauschten bestimmt keine Freundlichkeiten aus ... / Foto: GEPA

Stephen Werner und Nick Schaus tauschten bestimmt keine Freund-lichkeiten aus ... / Foto: GEPA

Haie in Graz chancenlos

Ausgerechnet am Nationalfeiertag gab es für die Haie nichts zu gewinnen. Und das ausgerechnet gegen einen Gegner, der einen miserablen Saisonstart hingelegt und bereits den Trainer gewechselt hatte: die Graz 99ers. Denn nach der (Schreckens-)Herrschaft von US-Trainer Todd Bjorkstrand hatte Ivo Jan die Truppe offenbar mit weit amikalerer Stimme übernommen. Fehler durften wieder passieren. Das macht frei im Kopf und auch im Handgelenk.

 

Fünf Siege in Serie hatten die Steirer schon vor dem Match gegen die Haie auf ihre Habenseite gebracht – als Signal für den Vormarsch. Von den Legionären der Vorsaison war mit Stephen Werner allerdings nur noch ein einziger übrig. Bei den Graz 99ers herrschte in den vergangenen Jahren ein allzu reges Kommen und Gehen. Und unter fünf Try-out-Spielern hatte Ivo Jan bis November die Qual der Wahl.

 

Einer von ihnen, Matt Fornataro, brachte sich nach seinem Doppelpack beim 2:1-Sieg gegen Dornbirn auch mit dem Führungstor gegen die Haie erneut für ein längerfristiges Engagement in Stellung. Graz wirkte gelöst, die Haie waren nicht schlecht. Aber der siebente Saison- und gleichzeitiger Anschlusstreffer von Topscorer Jeff Ulmer zum 1:2 (33./PP) half nur wenig, weil es im Grazer Bunker ganze 24 Sekunden später schon wieder hinten einschlug.

 

Was die Gäste auch immer versuchten, Graz schien eine passende Antwort zu finden. Das nennt man einen Lauf. Dennoch kamen die Innsbrucker noch einmal in die Partie zurück: Tyler Spurgeon traf zwei Minuten vor dem Ende zum neuerlichen Anschlusstreffer, ehe Goalie Andy Chiodo das Eis verließ. Dieses Risiko nutzten aber die Steirer zum 4:2-Schlusspunkt.

 

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