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Im Schlaf zur TraumrouteSandbech, der neue Herr der Ringe Ein Abend für die Schweden
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Frida Hansdotter auf ihrer Siegesfahrt.Foto: EPA/Barbara Gindl

Frida Hansdotter auf ihrer Siegesfahrt.
Foto: EPA/Barbara Gindl

Ein Abend für die Schweden

Die Führung in einer Weltcup-Wertung verpflichtet – und weil selbst Ex-Kollegin Marlies Schild von der Siegchance der Schwedin mit dem Familiennamen Hansdotter überzeugt war, brauste Frida im Nachtslalom von Flachau im Eilzugstempo zu ihrem zweiten Weltcup-Triumph. Nach insgesamt elf zweiten Plätzen eine gerechte Belohnung.

 

In einem Bewerb, der sich – obwohl mitten in Österreich stattfindend – für die Skandinavierin fast wie ein Heimrennen anfühlte. Denn unter den rund 15.000 Zuschauern waren viele Frida-Fans, die die Laufbestzeiten in beiden Durchgängen lautstark akklamierten und letztlich gar nicht schwedisch-unterkühlt über den Sieg jubelten.

 

„Es war sehr wichtig für mich, hier zu gewinnen“, plauderte Hansdotter im Ziel munter drauflos. Kein Wunder: Wer in seiner Karriere elfmal auf Platz zwei gelandet ist und den Sieg mitunter knapp verpasst hat, sehnt Siege wie diesen herbei. Es war übrigens nach Kranjska Gora 2014 der zweite in Hansdotters Karriere.

 

Österreichs Damen hatten mit der Entscheidung nichts zu tun, als beste landete Nicole Hosp unmittelbar vor Kathrin Zettel auf Rang sieben. Die Tirolerin hatte ihre Not mit den schwierigen Verhältnissen, da war sie allerdings nicht alleine. „Aber ich weiß, dass ich schnell sein kann“, beruhigte sich die Bichlbacherin selbst. Die Siegerin von Aspen wäre gerne auf dem Podest gelandet, aber ein Weltcuprennen sei eben „kein Wunschkonzert“.

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