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Weißkopf scheiterte im Halbfinale. / Foto: Willi Seebacher

Weißkopf scheiterte im Halbfinale.
Foto: Willi Seebacher

Weißkopf verpasste Finale

Freud und Leid lagen bei Skibergsteiger Martin Weißkopf in Pelvoux nahe beieinander. Einerseits verpasste der Osttiroler bei der zweiten Weltcup-Station in den französischen Alpen mit Rang elf im Sprint eine Top-Ten-Platzierung denkbar knapp und damit den Einzug ins Finale. Andererseits war der Spezialist für lange hochalpine Rennen mit seinem Ergebnis im Sprint mehr als zufrieden.

 

Nach der sechstbesten Zeit in der Qualifikationsrunde – nur elf Sekunden hinter dem in der ersten Runde dominanten Sepp Rottmoser aus Deutschland – kämpfte sich der 24-Jährige souverän ins Halbfinale. Dort war allerdings dann Endstation: „Die Qualifikationsrunde hat gepasst. Da ist vom Aufstieg, der Tragepassage, bis zu den Wechseln und der Abfahrt alles perfekt gelaufen. Im Viertelfinale bin ich noch ganz vorne mit dabei gewesen, im Halbfinale war dann ein bissl die Luft draußen. Trotzdem darf man sich über einen elften Rang inmitten der Weltspitze nicht beklagen.“

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