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uebersicht_november Und nun kam Farbe ins Spiel Aehnliche Zahlen, andere Stimmung Derby ohne Kontrolle VC Tirol blieb Dritter Innsbruck gewann 25:23 Zum Schluss verpruegelt Auftakt verlief nicht nach Plan Ein kleiner Schritt aus der Krise Derby-Sieger Vollkraft war sogar im Iran ein Thema Wir waren nicht gut genug Nicht mehr Rennfahrer werden Kein Erfolg bei Gierlinger-Abschied Hengster landete auf Rang fuenf Kreuzband gerissen – Saisonende Ski-Legende feierte Neunziger Bittners Ankunft in der Weltspitze Effektive Haie schrieben wieder an Auf den Spuren von Onkel Gerhard  Platz drei war wie ein gefuehlter Sieg Sacchetti liess die Adler jubeln Kirchbaumer feierte den Siebziger  Realitaet hiess Abstiegskampf Tirol traeumte vom Ryder Cup Bruendl holte zweites Gold Zangerl doppelte nach Hypo nicht zu stoppen Schwaz und HIT zeigten auf Nullnummer gegen Laibach Tiroler Schwimmer ueberzeugten Chakaev war der Unterschied Kopeinik turnte zu Gold Premierensieg gegen den Meister Der Stern glaenzte in Abu Dhabi Im Penaltyschiessen verloren Bitteres Saisonfinale in Schwarzgruen Eva-Maria stuermte den Ski-Olymp Penz/Fischler wahrten Tradition Kombinierer mit Fruehform Kundler Crocodiles schnappten zu Volleyball-Maedels auf dem Vormarsch Im Doppel spielte es sich leichter Nico und Niko im Spitzenfeld An Tagen wie diesen … Adler noch etwas fluegellahm
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Adler noch etwas flügellahm

Den Weltcup-Auftakt hatten sich nicht nur die Fans der österreichischen Skispringer etwas anders vorgestellt, auch für Neo-Cheftrainer Heinz Kuttin brachten die ersten Springen nicht die angepeilten Erfolge.

 

Die einzige Konstante, so schien es zumindest, war in diesen ersten Weltcup-Konkurrenzen Noriaki Kasai. Der 42-jährige Japaner flog der Konkurrenz auch in Finnland um die Ohren, als sei das Alter ein von der Sportwissenschaft überbewerteter Faktor: „Was der Noriaki aufführt, ist ein Wahnsinn“, musste selbst dessen ehemaliger Konkurrent Kuttin anerkennend zugeben.

 

Die Enttäuschung über den eigenen Auftakt vermochte er indes nicht zu verbergen. „Seit dem Mannschaftsspringen in Klingenthal (Platz acht) haben wir einen Rucksack“, analysierte der Kärntner. Es gehe noch nicht frei von der Hand. Das gelte vor allem für Rekordspringer Gregor Schlierenzauer, der viel Arbeit vor sich hätte. „Die Umstellung auf die neue Bindung ist nur ein Teil davon.“ Und deshalb komme auch das zum Tragen, was den Stubaier auszeichne: „Er analysiert bei aller Enttäuschung ruhig und arbeitet hart an sich.“

 

Bei „Schlieri“ wie auch bei allen anderen seien Schritte vorwärts feststellbar, mit Stefan Kraft und Michael Hayböck scharren zwei weitere Asse in den Startlöchern. Die Aufarbeitung des enttäuschenden Saisonstarts hätte auch ihr Gutes, wie der neue Chef meinte: „Das Team ist zusammengeschweißt, vom Wachsler bis zum Sportler sprechen alle offen miteinander über die Situation.“ Das freue ihn und stimme ihn für den nächsten Bewerbe zuversichtlich.

 

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