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JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Kirchbaumer feierte den SiebzigerTirol träumte vom Ryder Cup Realität hieß Abstiegskampf
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uebersicht_november Und nun kam Farbe ins Spiel Aehnliche Zahlen, andere Stimmung Derby ohne Kontrolle VC Tirol blieb Dritter Innsbruck gewann 25:23 Zum Schluss verpruegelt Auftakt verlief nicht nach Plan Ein kleiner Schritt aus der Krise Derby-Sieger Vollkraft war sogar im Iran ein Thema Wir waren nicht gut genug Nicht mehr Rennfahrer werden Kein Erfolg bei Gierlinger-Abschied Hengster landete auf Rang fuenf Kreuzband gerissen – Saisonende Ski-Legende feierte Neunziger Bittners Ankunft in der Weltspitze Effektive Haie schrieben wieder an Auf den Spuren von Onkel Gerhard  Platz drei war wie ein gefuehlter Sieg Sacchetti liess die Adler jubeln Kirchbaumer feierte den Siebziger  Realitaet hiess Abstiegskampf Tirol traeumte vom Ryder Cup Bruendl holte zweites Gold Zangerl doppelte nach Hypo nicht zu stoppen Schwaz und HIT zeigten auf Nullnummer gegen Laibach Tiroler Schwimmer ueberzeugten Chakaev war der Unterschied Kopeinik turnte zu Gold Premierensieg gegen den Meister Der Stern glaenzte in Abu Dhabi Im Penaltyschiessen verloren Bitteres Saisonfinale in Schwarzgruen Eva-Maria stuermte den Ski-Olymp Penz/Fischler wahrten Tradition Kombinierer mit Fruehform Kundler Crocodiles schnappten zu Volleyball-Maedels auf dem Vormarsch Im Doppel spielte es sich leichter Nico und Niko im Spitzenfeld An Tagen wie diesen … Adler noch etwas fluegellahm
Der Schein trog – in Mattersburg liefen die Innsbrucker dem Ball meist hinterher ... / Foto: GEPA

Der Schein trog – in Mattersburg liefen die Innsbrucker dem Ball meist hinterher... / Foto: GEPA

Realität hieß Abstiegskampf

Am Anfang der Saison hatten alle in der schwarzgrünen Umgebung nur vom sofortigen Wiederaufstieg gesprochen und von einem Neustart in eine bessere Zukunft. Ende November war weder von Aufbruchsstimmung und schon gar nicht von Aufstiegsträumen etwas zu spüren – im Gegenteil: Der FC Wacker dümpelte selbst in der zweiten Liga rund um die Abstiegsplätze herum, von Aufstieg weit und breit keine Spur mehr, die Innsbrucker steckten gleichsam bis zum Hals im Überlebenskampf.

 

Und der würde in der kuriosen Sky Go Liga mörderisch werden. Angefangen vom Viertplatzierten Floridsdorf bis hin zum Schlusslicht Hartberg konnte es jeden erwischen. Erst recht den FC Wacker, der nach 19 Runden und der 1:3-Pleite in Mattersburg an die vorletzte Stelle abgerutscht war. Hinter Teams wie Kapfenberg, Horn oder dem FAC – da musste rund um das Tivoli viel, wenn nicht alles falsch gelaufen sein.

 

„Was nützt uns, dass wir die zweite Halbzeit dominierten, es zählen die Resultate und die sprechen eindeutig gegen uns“, war es Alex Hauser nach der bereits zehnten Saisonniederlage leid, einmal mehr vergebenen Punkten nachzutrauern: „Selber schuld. Das kann keiner mehr hören. Man muss sich halt auch einmal belohnen und nicht selbst um den Lohn bringen. Das hat nichts mit Glück oder Pech zu tun, das haben wir uns ausschließlich selbst anzukreiden.“

 

Damit meinte der Wacker-Kapitän die individuellen Fehler, die zum 0:2-Rückstand führten, und natürlich die zahlreichen vergebenen Großchancen. „Die muss man halt auch einmal verwerten. Aber das ist typisch für die verzwickte Lage, in der wir uns befinden. Mattersburg hatte nur halb so viele Chancen, erzielte aber drei Tore“, haderte Interimscoach Flo Klausner mit dem Spielverlauf.

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