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11 Asse gegen PatriciaJanine suchte das Erfolgsrezept Die Show gehörte der Weltmeisterin
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uebersicht_jaenner Didi kam, sah und siegte! Der Hexer allein war zu wenig Shenzhen war eine Reise wert 105.491 Zuschauer 13. Auflage mit Rekord Schnelle Schwuenge, flotte Sprueche Der 100. Treffer reichte nicht Koivurantas Sprung ins Glueck am Bergisel Felix war nicht zu schlagen Verdienter Lohn fuer Willi Denifl Staatstrauer nach Tod von Eusebio Reithmayer schon wieder optimistisch Keine Angst vor Haien Hypo-Oesterreicher stellten die Weichen zum Cup-Sieg Ein Traum – selbst wenn ich nur die Flaschen trage Blasse HotVolleys kein Gradmesser Landertinger mit Finish, aus dem die Traeume sind Ulmer-Treffer war zu wenig Hosp vergab Riesenchance Schlierenzauer gleich zweimal am Stockerl Hirscher kann auch im Fruehling siegen Oesterreichs Handballer verbluefften Gruber/Bieler harmonierten als Team Es wird Zeit, dass sich jeder an der Nase nimmt 11 Asse gegen Patricia Die Show gehoerte der Weltmeisterin Janine suchte das Erfolgsrezept Erster Weltcup-Erfolg fuer Hussl Lieber Eisplatten als Schneeflocken Schmid ueberzeugte beim ersten Saisonauftritt Tennis-Legende Wilander trainierte Tirols Jugend Fuer Schoepfi war nur Vollgas angesagt Flock ruehrte den Praesidenten zu Traenen Tirols Rodel-Duo bei EM Fuenfter Landi Vierter Frenzel rueckte Seefeld ins Rampenlicht Auftakt der Zwischenrunde mit 1:4 Dieses Skifahren ist nicht geil Versoehnlicher Abschluss in Umhausen Tscheche feierte im Lienzer Neuschnee Dolomitenlauf-Premierensieg Hengsters Aerger Trotz Niederlage Spitzenreiter Hypo ueberrollte den Meister Kitzbuehel-Spektakel in vier Akten Speed-Queen naeherte sich der WM-Form Kammerlander rodelte in Olang aufs Podium Kofler setzte ein Zeichen Loipenfieber im Schneegestoeber Iraschko-Stolz holte das Double Alex Fasser entschied Sekundenkrimi fuer sich Vom Streif-Triumph in die Klinik Ein neues Siegergesicht Haie ließen die letzte Chance liegen
Foto: GEPA

Eine Showeinlage vom Feinsten ...
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Die Show gehörte der Weltmeisterin

„Tempo, Tempo, Tempo“ – kein anderes Motto als das des vollen Angriffes durfte und musste es bei Marlies Schild vor der Entscheidung sein. Viel weniger ließen Rückstand (1,09 Sekunden) und Platzierung (4.) auch nicht zu, wollte sich ja die 32-jährige Wahl-Pitztalerin am Ende die Krone für den Sieg im Nachtslalom in Flachau aufsetzen. Doch die Partnerin von Benni Raich hatte das Tempo-Motto anscheinend zu wörtlich genommen, riskierte übermäßig, rutschte mit zu viel Speed aus und musste zurücksteigen.

 

Damit war Schild im Kampf um den Sieg – aber ehrenhaft – unterlegen, denn die Attacke hatte ja niemandem Geringeren als der entfesselt agierenden Weltmeisterin Mikaela Shiffrin gegolten. Diese wiederum hatte einen ersten Lauf in den Schnee gezaubert, der kaum ein Auge trocken ließ. „Das ist ein Kurs, bei dem man attackieren kann. Ich bin einfach so gefahren, wie ich das kann – das war alles“, sprach Shiffrin gewohnt locker.

 

Und angesichts dieser Lockerheit war klar, dass die über 10.000 Zuschauer bei der rauschenden Ski-Party in Salzburg auch in Durchgang zwei das gleiche Bild zu sehen bekommen würden. Auch wenn dieses Sehen wegen Schneefalls und immer dichter werdenden Nebels im oberen Streckenabschnitt schwerfiel.

 

Shiffrin fuhr auf der holprigen Piste mit einer fast noch holprigeren Fahrt zum Triumph und verwies die Schwedin Frida Hansdotter auf den zweiten Rang. „Ich habe mir nur gedacht: Bleib’ im Kurs, bleib’ im Kurs!“, witzelte Shiffrin im Ziel. Der Bichlbacherin Nicole Hosp, die zuletzt mit ihrer Slalom-Performance haderte, gelang ein starker zweiter Lauf mit Bestzeit. Die 30-Jährige verbesserte sich von Rang 17 auf den sechsten Platz.

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