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Österreichs Handballer verblüfften„Es wird Zeit, dass sich jeder an der Nase nimmt“ Gruber/Bieler harmonierten als Team
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In der Loipe verspielten Gruber (Bild) und Bieler einen Stockerlplatz. / Foto: Gruber

In der Loipe verspielten Gruber (Bild) und Bieler einen Stockerlplatz.
Foto: Gruber

Gruber/Bieler harmonierten als Team

Nach dem Springen hatte es noch so gut ausgesehen für das Duo Bieler/Gruber, doch in der Loipe verloren der Absamer Bieler und sein Salzburger Partner Platz um Platz, mussten sich letztlich im Team-Sprint der Nordischen Kombinierer im französischen Chaux-Neuve mit dem achten Rang begnügen.

 

Das nach dem Springen vorne liegende ÖSV-Duo fiel nach den 2 x 7,5 Kilometern in der Loipe um 15,6 Sekunden hinter die deutschen Sieger Tino Edelmann/Fabian Rießle zurück. Das Stockerl komplettierten Norwegen (Kokslien/Graabak) bzw. Deutschland 2 (Rydzek/Frenzel). Das zweite ÖSV-Duo mit Harald Lemmerer und Mario Stecher erreichte Platz neun.

 

Bieler und Gruber hatten in Ostfrankreich von der Schanze zunächst vorgelegt. Nach Weiten von 114,5 und 112,5 Metern starteten die Österreicher mit 26 Sekunden Vorsprung ins Rennen. „Das Springen hat super geklappt, da haben wir das Maximum herausgeholt“, wusste Gruber. Aber der Abstand zu den Konkurrenten schmolz in der Loipe kontinuierlich.

 

Das ÖSV-Duo versuchte, sich im Spitzenfeld festzusetzen – in der Entscheidung konnten Bieler und Gruber mit den Top-Langläufern jedoch nicht mithalten. Mit der Sprungleistung war Cheftrainer Christoph Eugen sehr zufrieden, in der Loipe sieht er Aufholbedarf: „Wir müssen härter und kaltschnäuziger werden!“

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