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Landi führte die Staffel zum Triumph. Foto: GEPA

Landi führte die Staffel zum Triumph.
Foto: GEPA

Landertinger mit Finish, aus dem die Träume sind

Langsam, aber sicher näherten sich Österreichs Biathleten der angestrebten Olympia-Form. Im bayerischen Ruhpolding setzte sich die Staffel nach mehr als vier Jahren wieder einmal in einem Weltcuprennen durch. Das Olympia-Silbermedaillen-Quartett von 2010 (Christoph Sumann, Daniel Mesotitsch, Simon Eder und Dominik Landertinger) gewann nach 4 x 7,5 km hauchdünn mit 0,1 Sekunden Vorsprung auf Gastgeber Deutschland, Rang drei ging an Russland (+14,9 Sek.).

 

Landertinger hatte dem rot-weiß-roten Team mit einer tollen Leistung am Schießstand sowie einem grandiosen Schlussspurt den ersten Staffel-Erfolg im Weltcup seit dem 13. Dezember 2009 in Hochfilzen gesichert. „Hier zu gewinnen, ist einfach traumhaft“, betonte der 25-Jährige.

 

Einem Nachlader im Liegendschießen hatte der Hochfilzner beim Biathlonkrimi im alles entscheidenden Stehend-Anschlag eine fehlerlose Serie folgen lassen. Da aber auch der Deutsche Simon Schempp und der Russe Anton Schipulin alle Scheiben trafen, ging das Trio gemeinsam in die Schlussrunde. Einer frühen Attacke von Landertinger konnte nur Schempp folgen, hatte dann aber im packenden Zielsprint knapp das Nachsehen.

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