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Schnelle Schwünge, flotte SprücheKoivurantas Sprung ins Glück am Bergisel ... Der 100. Treffer reichte nicht
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Gleich viermal trafen die Salzburger Bullen in den Haie-Kasten ... / Foto: GEPA

Gleich viermal trafen die Salzburger Bullen in den Haie-Kasten ...
Foto: GEPA

Der 100. Treffer reichte nicht

„Wir wollen uns in den letzten fünf Matches in jedem Spiel eine Siegchance erarbeiten.“ Nach zwei Niederlagen in Folge (3:6 in Linz, 0:1 in Bozen) forderte HC-Innsbruck-Trainer Danny Naud vor dem Gastspiel bei den Salzburger Bullen in jedem Fall eine Steigerung.

 

Doch auch die Männer aus der Mozartstadt waren heiß auf die Punkte. „Wir werden Innsbruck sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wenn wir unser Eishockey über 60 Minuten durchziehen, werden wir gewinnen“, stellte Salzburg-Crack Andreas Kristler schon im Vorfeld klar.

 

Und die Bullen ließen ihren Worten Taten folgen. Von Beginn an war beim Tabellenführer nicht ein Fünkchen Arroganz zu verspüren. Tore von Manuel Latusa (7.) und Konstantin Komarek (13./schönes Solo) sorgten für einen beruhigenden Vorsprung. Den konnte auch Adam Munro nicht verhindern, der nach den jüngsten überragenden Leistungen gegen Znojmo und Bozen auch gegen die Bullen einige „Big Saves“ aus dem Hut zauberte.

 

In der Offensive setzten die bemühten Innsbrucker zumindest Nadelstiche. Der 100. Saisontreffer blieb den Haien im ersten Drittel aber verwehrt. Auch im zweiten Abschnitt blieben die Haie gefährlich. Doch die Tore erzielten die Bullen: Matthias Trattnig mit einem Onetimer (30.) und erneut Manuel Latusa (38.) sorgten für die die 4:0-Führung.

 

Im Abschlussdrittel durften Stefan Pittl und Co. dann doch noch den 100. Saisontreffer bejubeln: Und natürlich war es mit Justin einer der Donati-Zwillinge, der im Powerplay für den Treffer verantwortlich zeichnete (56.). Bruder Tyler hatte seinen Offensivkollegen ideal freigespielt. Weil Jeff Ulmer in den Schlussminuten noch einen Penalty vergab, blieb’s beim 1:4. Mehr wollte den Haien nicht gelingen.

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