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Entspannt und neu besohlt – Platz vier für Willi DeniflHirscher bekam einfach nicht genug Schopf holte sich WM-Silber
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten

Schopf durchbricht die Gala der Hausherren / Foto: GEPA

Schopf holte sich WM-Silber

Bei der Weltmeisterschaft der Naturbahnrodler im Südtiroler Deutschnofen lieferten sich der Österreicher Thomas Schopf und der Italiener Patrick Pigneter einen Hundertstelkrimi. Schopf lag bereits auf Titelkurs, ehe Pigneter die letzten beiden Kurven ideal erwischte und noch einen knappen Vorsprung auf den Steirer herausholte. „Das war das schönste Rennen meiner Karriere“, schwärmte der neue Weltmeister.

 

Schopf konnte sich unmittelbar nach dem Rodelkrimi nicht richtig über seine Silbermedaille freuen: „Momentan bin ich enttäuscht, aber später wird sicher die Freude überwiegen.“ Alex Gruber, Landsmann von Pigneter, sicherte sich Bronze.

 

Der Tiroler Titelverteidiger Gerald Kammerlander belegte bei seinem Abschiedsrennen Rang zwölf. „Da für mich nichts mehr möglich war, hab ich den dritten Lauf einfach nur genossen. Jetzt mach ich eine Pause“, sagte der Tiroler und fügte hinzu: „Ich möchte auch in Zukunft im Rodelsport tätig sein.“ Bruder Thomas wurde Fünfter.

 

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