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Am Monsterbakken in ungeheure FlugsphärenEntspannt und neu besohlt – Platz vier für Willi Denifl Für Schairer glänzte die Silbermedaille wie Gold
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Markus sorgt für ein versilbertes Finale / Foto: GEPA

Markus sorgt für ein versilbertes Finale
Foto: GEPA

Für Schairer glänzte die Silbermedaille wie Gold

Ausgerechnet zum Abschluss der Snowboard-Weltmeisterschaft im kanadischen Stoneham musste sich der Salzburger Andreas Prommegger im Parallelslalom mit dem bitteren vierten Platz zufriedengeben. Der Osttiroler Ingemar Walder scheiterte gar schon im Achtelfinale an Landsmann Benjamin Karl (6.). Weltmeister wurde der Slowene Rok Marguč. Bei den Damen klassierte sich Marion Kreiner als beste ÖSV-Boarderin als Fünfte. Der Titel ging an die Russin Jekaterina Tudegeschewa.

 

Trotzdem durften sich die österreichischen Snowboarder über eine tolle Bilanz freuen: Nach Gold und Silber durch Benjamin Karl und Julia Dumjovits bei den Parallelriesenslalom-Bewerben hatte sich Markus Schairer im Snowboardcross die zweite österreichische Silbermedaille bei den Titelkämpfen gekrallt. „Ein Rennen ganz nach meinem Wunsch. Diese Silbermedaille glänzt wie Gold“, freute sich der 25-jährige Vorarlberger. Nach diesen Worten schnappte er sich einen Rasierer und ließ sich – wie versprochen – seinen Bart abrasieren.

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