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Der letzte Kombi-SiegerAm Monsterbakken in ungeheure Flugsphären Hosp nutzte ihre letzte Chance
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Niki und die Kunst, sich zu qualifizieren / Foto: GEPA

Niki und die Kunst, sich zu qualifizieren
Foto: GEPA

Hosp nutzte ihre letzte Chance

Schon während der Siegesfahrt von Sloweniens Superstar Tina Maze zu ihrem ersten Slalom-Heimtriumph hatte ÖSV-Damenchef Herbert Mandl quasi symbolisch den Hut gezogen: „Die fährt, das ist ein Wahnsinn!“

 

Diesmal ließ sich das weibliche Nonplusultra der Skipisten nicht mehr abfangen, sondern sicherte sich beim Weltcup in Marburg ihren siebenten Saisonsieg, den sie wieder mit einem Rad feierte, das sie in den Schnee schlug, begleitet von Tina-Tina-Sprechchören. Das Milka-Testimonial gewann 0,86 Sekunden vor Frida Hansdotter (SWE) und der Österreicherin Kathrin Zettel, die nach zwei Ausfällen und Top-Zwischenzeiten Richtung Ziel stets die Handbremse gezogen hatte, „schließlich wollte ich wieder einmal runterkommen. Es war eine solide Leistung, der dritte Platz ist okay.“

 

Nicht nur Zettel atmete Höhenluft, das galt auch für Michaela Kirchgasser (5.) und die Bichelbacherin Niki Hosp, die sich als Siebente zum Kombi- auch das Slalom-WM-Ticket im Dreikampf mit der Zillertalerin Alexandra Daum und der Kärntnerin Carmen Thalmann sicherte.

 

Auch dank eines neuen Skis, „den ich erst zwei Tage hab’, eine steifere Version, die auch Fehler verzeiht“. Er verlieh so viel Vertrauen, „dass ich wieder frei und gut Ski g’fahren bin“, sagte Hosp. Hätte sie nicht unten gegen Spuren gekämpft, vielleicht wäre sich sogar das Treppchen ausgegangen. „Egal, es hat endlich funktioniert. Ich hoffe, ich bin bald die Alte“, so Hosp, die meinte, „dass die WM nicht im Hinterkopf mitfuhr“.

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