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Russland war das Maß aller DingeJunior Race und die nächste Generation In der Ruhe lag die Kraft
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Unterwegs zum ersten Saisonsieg – die Lingers / Foto: GEPA

Unterwegs zum ersten Saisonsieg – die Lingers / Foto: GEPA

In der Ruhe lag die Kraft

Gerade rechtzeitig vor der Weltmeisterschaft gaben die Kunstbahnrodel-Doppelolympiasieger Andreas und Wolfgang Linger ein Lebenszeichen im Eiskanal von sich. Und das ausgerechnet auf der von ihnen nicht gerade innig geliebten Strecke in Winterberg, wo sich die Rodel-Brüder den ersten Saison- und den 15. Weltcup-Sieg sicherten. „Wir sind erleichtert. Vor Weihnachten noch waren wir von der Rolle. Jetzt wollen wir in dieser Form weitermachen“, fiel auch dem jüngeren der Linger-Brüder, Wolfgang, ein großer Stein vom Herzen.

 

Die Kritik war von allen Seiten auf die beiden eingeprasselt, aber auch die Absamer selbst hatten sich während ihrer Krise nichts geschenkt. „Wir haben uns selbst stark kritisiert. Dann haben wir mit den Trainern jeden Stein einzeln umgedreht und Ursachenforschung betrieben. Neben unserer fehlenden Form hat uns vor allem das Material Kopfweh bereitet“, erinnerte sich Wolfgang. Entscheidend war aber vor allem die Ruhe, die innerhalb des Linger-Teams regierte. Das Wissen um die eigenen Stärken macht das Sportlerleben innerhalb solcher Phasen einfach unkomplizierter.

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