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Vorerst ein Ende mit SchreckenGeglückte Revanche In einer anderen Liga
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Oberhof ist für Rodler keine Reise wert / Foto: GEPA

Oberhof ist für Rodler keine Reise wert
Foto: GEPA

In einer anderen Liga

Geladen wurde zur 44. Kunstbahnrodel-EM in Oberhof, geworden sind es deutsche Meisterschaften mit internationaler Beteiligung. Von den neun möglichen Individualmedaillen fuhren die schwarz-rot-goldenen Athleten nicht weniger als acht ein. Die einzige „internationale“ Medaille eroberte das Tiroler Duo Peter Penz/Georg Fischler mit Bronze im Doppelsitzer-Bewerb.

 

Das war auch schon der einzige Lichtblick aus heimischer Sicht. Denn das erhoffte zweite Edelmetall in der Teamstaffel blieb für die ÖRV-Truppe aus. Nina Reithmayer, Wolfgang Kindl und das Doppel Penz/Fischler verpatzten großteils ihren Lauf – am Ende blieb der enttäuschende fünfte Rang in der neuen olympischen Disziplin. In einer eigenen Liga spielten die Deutschen, die vor Italien und Russland triumphierten.

 

„Es ist nichts zusammengelaufen. Das war unsere schlechteste Staffelleistung seit Langem. Mit so einer Leistung kann man nichts gewinnen“, schüttelte ÖRV-Cheftrainer René Friedl den Kopf. Auch im Herreneinzel (zeitgleich auch Weltcup-Bewerb) waren die rot-weiß-roten Athleten hinter den Erwartungen zurückgeblieben, lediglich Kindl konnte als Achter einen Top-Ten-Platz vorweisen, für Manuel Pfister, Daniel Pfister und Reinhard Egger war Oberhof keine Reise wert gewesen.

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