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All in – Hirscher deckte Ass aufIn einer anderen Liga Vorerst ein Ende mit Schrecken
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Saisonende für Iraschko, der Fokus liegt auf Sotschi / Foto: ÖSV

Saisonende für Iraschko, der Fokus liegt auf Sotschi / Foto: ÖSV

Vorerst ein Ende mit Schrecken

„Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will“, meinte einst der französische Maler Henri Matisse zum Thema Hoffnung. Im Falle von Skispringerin Daniela Iraschko würde es allerdings lange dauern, bis sie wieder einmal einen Siegerstrauß entgegennehmen wird können. Denn nach dem schweren Sturz beim Weltcup in Hinterzarten hatte Christian Hoser bei der Operation in Hochrum zum Meniskus- und Kreuzbandriss auch noch Verletzungen des Außen- und Innenbandes diagnostiziert.

 

„Daniela wird sechs bis sieben Monate ausfallen, das ist natürlich bitter für uns“, meinte ÖSV-Damen-Cheftrainer Harald Rodlauer konsterniert. Ihren Weltmeistertitel von 2009 in Oslo würde die Wahl-Innsbruckerin im Fleimstal nicht verteidigen können. Iraschko war in Hinterzarten nach der Landung eingeknickt und dann auf Kopf und Brust gefallen.

 

Bei einer ersten Untersuchung in Neustadt war von Seiten der behandelnden Ärztin noch vorsichtiger Optimismus vorhanden gewesen, doch diese Hoffnungen zerschlugen sich später nach einer MRI-Untersuchung.

 

Trainer Rodlauer: „Ich habe ihr gesagt: ‚Weltmeisterin bist du schon, jetzt blicken wir Richtung Olympia.‘“ Das Skispringen der Damen wird in Sotschi erstmals olympisch sein. Für Iraschko wäre das der passende Ansporn, ihre Karriere – trotz des schmerzhaften Rückschlags – doch noch fortzusetzen.

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