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ÖSV-Staffel gelang der große BefreiungsschlagAll in – Hirscher deckte Ass auf Ohne „Schlieri“ guter Dritter
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Die ÖSV-Adler fliegen zum dritten Rang / Foto: GEPA

Die ÖSV-Adler fliegen zum dritten Rang
Foto: GEPA

Ohne „Schlieri“ guter Dritter

Österreichs Skispringer hatten auch ohne den erkrankten Gregor Schlierenzauer im Teamspringen in Zakopane den Sprung auf das Podest geschafft. Das Quartett Wolfgang Loitzl, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern und Stefan Kraft belegte den dritten Rang.

 

Slowenien sicherte sich indes den zweiten Teamsieg in der Weltcup-Geschichte und gewann 9,1 Punkte vor den polnischen Lokalmatadoren, die zur Halbzeit noch klar in Führung gelegen waren.

 

Der Rückstand der ÖSV-Adler auf Slowenien betrug 32,4 Zähler. Bei schwierigen Wind- und Schneebedingungen lag Österreich zur Halbzeit sogar nur auf Platz vier. Ein starker Sprung von Andi Kofler im Finale (er war mit 129,5 Metern der Beste seiner Gruppe) brachte die „Superadler“ letztendlich aber noch aufs Podest.

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