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ÖRV-Staffel auf Rang dreiTalentprobe von Maria Auer Kitzbühel überraschte sich selbst
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Kitzbühel ist im Derby gegen Kufstein klar überlegen / Foto: Mühlanger

Kitzbühel ist im Derby gegen Kufstein klar überlegen / Foto: Mühlanger

Kitzbühel überraschte sich selbst

Vor der Saison hatte noch Zurückhaltung rund um den Kitzbüheler Sportpark geherrscht: „Wir wollen das Play-off der Top vier der Liga erreichen“, so der sportliche Leiter der Gamsstädter, Hans Exenberger, Anfang Oktober zur bescheidenen Zielsetzung des Kitzbüheler Eishockeyklubs.

 

Drei Monate und 16 Siege später hatten die Adler ihr Ziel längst erreicht. Mit einem 7:2-Derbysieg gegen Kufstein baute die Mannschaft von Trainer Ivo Novotny nicht nur die Tabellenführung in der NAHL (National Amateur Hockey Liga) aus, sondern untermauerte auch die klare Position als Nummer eins der Tiroler NAHL-Vertreter.

 

„Das erste Drittel war sehr spannend, danach waren wir klar die bessere Mannschaft“, analysierte Exenberger den dritten Derbysieg der Saison (9:2, 6:2). Dass das Werkl so gut laufen würde, hätte sich auch der sportliche Leiter nicht gedacht. „Vor allem die Neuzugänge sind alle ein Gewinn. Sie haben sich sehr gut integriert.“ Besondere Freude bereiten Exenberger aber die jungen einheimischen Cracks. „Als Spieler wie Sturm oder Niec verletzt fehlten, haben unsere Burschen die Ausfälle toll aufgefangen.“

 

Im Kampf um den Meistertitel galten allerdings nach wie vor Zeltweg und Klagenfurt (fügten den Adlern die bisher einzige Saisonniederlage zu) als die großen Konkurrenten. Für Kufstein hingegen war der Play-off-Zug quasi abgefahren. Die Dragons lagen abgeschlagen am Tabellenende.

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