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Besinnung auf alte TugendenKitzbühel überraschte sich selbst ÖRV-Staffel auf Rang drei
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Siegerbild mit Österreichs Rodlern / Fotos: GEPA

Siegerbild mit Österreichs Rodlern
Fotos: GEPA

ÖRV-Staffel auf Rang drei

Im Kunstbahnrodeln blieben die deutschen Athleten weiter das Maß aller Dinge – das änderte sich auch beim Weltcup in Königssee nicht gravierend. Aber für die österreichischen Herren gab es zumindest einen Teilerfolg.

 

Daniel Pfister schaffte den Sprung auf Platz acht und konnte so das beste Saisonergebnis verbuchen. Reinhard Egger durfte sich nach seinem Sturz in Altenberg und der ausgeheilten Fingerverletzung mit einem beachtlichen elften Platz auf die Schulter klopfen lassen. Den Sieg holte sich – ungefährdet – der Deutsche David Möller.

 

Für noch mehr Freude sorgte im Anschluss an die Herrenkonkurrenz die rot-weiß-rote Teamstaffel. Die deutschen Schlitten siegten – wie gewohnt –, doch Nina Reithmayer, Daniel Pfister und das Duo Penz/Fischler rodelten hinter Kanada auf Platz drei. Ein versöhnlicher Abschluss.

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