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Vonn stahl Maze die ShowPremiere in den Top sechs Hauser sprintete in der Heimat zu Bronze
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Medaillenpremiere für Theresa Hauser / Foto: Danzl

Medaillenpremiere für Theresa Hauser
Foto: Danzl

Hauser sprintete in der Heimat zu Bronze

Eigentlich hatte die Tiroler Biathletin Lisa Theresa Hauser bei den Sprintbewerben der U-23-Weltmeisterschaft in Obertilliach einen Platz unter den besten zehn angepeilt. Doch es sollte nicht nur anders, sondern noch viel besser kommen. Die 19-Jährige sorgte im Sprint der Juniorinnen für Österreichs erste Medaille bei ihrer Heim-WM. Lisa traf zehnmal ins Schwarze und musste sich nach 7,5 Kilometern nur der ebenfalls fehlerlosen Deutschen Laura Dahlmeier und der Russin Olga Podschufarowa (drei Fehler) geschlagen geben.

 

Für Hauser, die erst vor der Saison 2011/12 endgültig von den Langläufern ins Biathlonlager gewechselt war, stellte der Erfolg in Osttirol aber keine Premiere dar. Schon bei den Jugend-Titelkämpfen im vergangenen Jahr im finnischen Kontiolahti hatte sich die Tirolerin zweimal Bronze (Sprint und Staffel) gesichert. „Es ist wunderschön, zuhause eine Medaille zu gewinnen. Mein Ziel war ein Top-Ten-Ergebnis. Dass es dann gleich für eine Medaille gereicht hat, ist natürlich umso schöner“, war Hauser im Ziel richtig aus dem Häuschen.

 

Ihre Leistung sei nahezu perfekt gewesen. „Beim Schießen habe ich wirklich eine perfekte Leistung gezeigt und auch mit dem Laufergebnis kann ich sehr zufrieden sein. Die letzte Runde war extrem zach.“ „Zach“ (anstrengend) sei auch das lange Warten im Zielraum gewesen. „Es waren noch viele gute Läuferinnen hinter mir und ich habe ständig den Funkverkehr bei den Betreuern mitgehört. Das war wirklich nervenaufreibend. Gott sei Dank hat es am Ende gereicht“, jubilierte Hauser.

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