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Tausend Spuren im SchneeGuggenberger blickte schon nach Sotschi Platz drei: Mesotitsch krönte sein Comeback
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Nur ein Fehler in Antholz – Platz drei für Mesotitsch / Foto: GEPA

Nur ein Fehler in Antholz – Platz drei für Mesotitsch / Foto: GEPA

Platz drei: Mesotitsch krönte sein Comeback

„Antholz? – Das ist einfach nur schön.“ Daniel Mesotitsch war in Antholz das, was man personifizierte Glückseligkeit nennt und das wiederum war nach dieser Vorstellung und Leistung im Südtiroler Biathlon-Mekka wahrlich kein Wunder …

 

Der als Achter nach dem Sprint in die Verfolgung über 12,5 Kilometer gestartete 36-jährige Wahl-Tiroler aus Kärnten musste nach starker Schießleistung mit lediglich einem Fehler nur dem bereits im Sprint siegreichen Russen Anton Schipulin (zwei Strafrunden) und dem Slowenen Jakov Fak (eine Strafrunde) den Vortritt lassen. Mesotitsch wurde beim ersten Liegendschießen durch einen Fehler zurückgeworfen, danach traf er alle Scheiben.

 

In der Schlussrunde musste der zweimalige WM-Vierte des Vorjahres Fak noch vorbeilassen, sein erster Podestplatz seit seinem Einzelsieg im Dezember 2010 in Pokljuka war nicht mehr in Gefahr. Mesotitsch sollte sich mit seinem bereits fünften Stockerlplatz in Antholz auch das WM-Ticket gesichert haben.

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