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JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Raichs ÄrgerTausend Spuren im Schnee Pausierender ist einziger Sieger
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Andi Kofler auf der Suche nach seiner Form / Fotos: Parigger

Andi Kofler auf der Suche nach seiner Form / Fotos: Parigger

Pausierender ist einziger Sieger

Japan war diesmal für die österreichischen Skispringer keine Reise wert gewesen – bezeichnend, dass ausgerechnet jener Springer, der krankheitsbedingt zuhause geblieben war, sich als heimlicher Gewinner feiern lassen durfte: Gregor Schlierenzauer. Denn nach dem Premierensieg des Tschechen Jan Matura in Sapporo vor Tom Hilde aus Norwegen und Robert Kranjec aus Slowenien stand fest: Der 23-jährige Fulpmer blieb zumindest bis zum Skifliegen von Vikersund Gesamtweltcup-Führender.

 

Gregors härtester Verfolger Anders Bardal holte mit Platz vier zwar 50 Punkte auf, zu wenig, um selbst mit einem Sieg in der zweiten Konkurrenz die Spitze übernehmen zu können. Schwacher Trost für die ÖSV-Adler, die im Land der aufgehenden Sonne mit Wolfgang Loitzl (18.), Michael Hayböck (20.) und Andreas Kofler (35./nicht für den zweiten Durchgang qualifiziert) das schlechteste Ergebnis seit 14 Jahren erzielt hatten.

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