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Ein Rennen, drei GeschichtenRaichs Ärger Zum richtigen Zeitpunkt
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Zum richtigen Zeitpunkt / Foto: GEPA

Zum richtigen Zeitpunkt / Foto: GEPA

Zum richtigen Zeitpunkt

So etwas nennt man perfektes Timing! Rund zwei Wochen vor dem Start zur Ski-Weltmeisterschaft in Schladming hatte Speed-Ikone Lindsey Vonn auf die Siegerstraße zurückgefunden. Die US-Amerikanerin verwies in der schweren Abfahrt von Cortina d’Ampezzo Tina Maze aus Slowenien und ihre US-Landsfrau Leanne Smith auf die Plätze. „Es fühlt sich sehr gut an, wieder gewinnen zu können“, strahlte Vonn. Aber auch Maze war zufrieden, ihr Ziel, sich mit ihrer – allerdings angeschlagenen – schärfsten Konkurrentin im Kampf um die große Kristallkugel auf Augenhöhe zu messen, hatte sie erreicht.

 

Auch die ÖSV-Damen hatten bei der Speed-WM-Generalprobe für Schlagzeilen gesorgt. Die im Training schwer gestürzte Anna Fenninger zeigte sich trotz Prellungen und Schleudertrauma fahrtüchtig und war mit dem sechsten Platz mehr als zufrieden. „Meine Muskeln sind ziemlich verhärtet. Aber beim Fahren habe ich Gott sei Dank nichts gemerkt. Die Schmerzen waren eine gute Ablenkung“, meinte die Salzburgerin.

 

Als beste Österreicherin indes ließ sich die Tirolerin Regina Sterz feiern, die mit Rang fünf eine deutliche Empfehlung für das WM-Abfahrtsteam abgab. Da ihr kurz nach ihrem besten Karriereresultat die Worte fehlten, brachte sie im Ziel vorerst nur mit Gesten ihre Begeisterung zum Ausdruck. Erst später meinte die in Kärnten lebende Erpfendorferin: „Ich kann nur mit Leistungen überzeugen. Und ich denke, das habe ich getan.“

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