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„Bronze ist keine Schande“Der Tag des C. Winnerhofer Derby wie ein Glücksspiel
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Volleyballmädels liefern einander einen tollen Kampf / Foto: Böhm

Volleyballmädels liefern einander einen tollen Kampf / Foto: Böhm

Derby wie ein Glücksspiel

Dass die Derbys zwischen den TI-Mädels und den Schützlingen von VC-Tirol-Achammer seit Jahren schon zu den Leckerbissen der österreichischen Volleyballszene zählen, ist kein Geheimnis. Und dass rund um dieses brisante Aufeinandertreffen Emotionen frei werden, ist nur logisch, ebenso wie der verbale Schlagabtausch im Vorfeld.

 

„Wer uns kennt, weiß, dass wir die Eleganteren sind“, hatte TI-Boss Much Falkner vor dem Spiel prophezeit, während Therese Achammer vor allem nach dem Gewinn des ersten Satzes ihre Genugtuung nicht verbergen konnte.

 

Wie auch immer – das Derby wurde zum erwartet harten Kampf, in dem sich die favorisierten TI-Mädels erst im fünften Satz und damit 3:2 durchsetzen konnten. Aus dem von Falkner versprochenen „Schön gewinnen“ war zwar nichts geworden, aber ein tolles Spiel hatten die zahlreichen Fans dennoch gesehen.

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