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Walder konnte auf ein WM-Ticket hoffenDerby wie ein Glücksspiel „Bronze ist keine Schande“
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
OberPenz und Fischler holen Bronze in Oberhof / Foto: GEPA

Penz und Fischler holen Bronze in Oberhof / Foto: GEPA

„Bronze ist keine Schande“

Andere Sportarten, andere Sitten: Während bei Formel-1-Rennen auf dem Podest mit Champagner „geduscht“ wird, gab es bei der Kunstbahnrodel-Europameisterschaft in Oberhof einen „Kelch“ voller Schwarzbier. Einen großen Schluck durften sich auch Peter Penz und Georg Fischler genehmigen. Verdientermaßen, denn die Tiroler Doppelsitzer eroberten hinter den deutschen Duos Eggert/Benecken und den Weltcup-Dominatoren Wendl/Arlt Bronze.

 

„Diese Medaille glänzt für uns sehr! Die Bahn in Oberhof liegt uns eigentlich nicht, darum sind wir mit Rang drei wirklich sehr zufrieden“, strahlte Penz. Im vergangenen Jahr durften die beiden Tiroler noch über EM-Gold in Paramonowo jubeln. Dass es mit der Titelverteidigung nicht geklappt hatte, schmerzte das ÖRV-Doppel nicht allzu sehr. „Der EM-Sieg 2012 war eine Sensation. Auf einer deutschen Bahn Bronze holen, ist keine Schande. Außerdem schläft die Konkurrenz nicht“, betonte Penz.

 

Weniger Grund zur Freude hatte das zweite heimische Doppel Andreas und Wolfgang Linger. Die Absamer Brüder landeten in Oberhof – gleichzeitig auch sechste Weltcup-Station – auf Platz fünf. „Mit diesem Resultat sind wir natürlich nicht happy, aber mit dem ersten Lauf konnten wir zumindest einen Schritt in die richtige Richtung machen“, erklärte Andreas Linger. Bei den Damen gab es wie so oft schwarz-rot-goldene Festspiele. Österreichs Aushängeschild Nina Reithmayer wurde als beste Nicht-Deutsche EM-Fünfte (Weltcup-Achte).

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