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Ein aussichtsloser KampfJubiläum eines Hoppalas ÖSV-Adler wurden gerupft
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
ÖSV-Adler / Foto: GEPA

ÖSV-Adler / Foto: GEPA

ÖSV-Adler wurden gerupft

Er lag grippemäßig darnieder, sprang aber trotzdem – und wurde wieder einmal bester Österreicher: Gregor Schlierenzauer. Aber als Nummer eins von Österreich konnte er sich nur zu einem gequälten Lächeln zwingen. Denn Tourneesieger Gregor drückten bei seinem ersten Sprung im Einzelbewerb in Zakopane nicht nur gesundheitliche Probleme, sondern auch die Last der höchsten Erwartungen.

 

Im ersten Durchgang hatte das eine jener Schieflagen ergeben, der selbst der weltbeste Springer Tribut zollen musste. Schlierenzauer belegte lediglich Rang 15, um sich im zweiten Durchgang wenigstens auf Rang acht zu verbessern. Damit war er zwar wieder einmal Österreichs Bester, doch mehr war weder für „Schlieri“ noch die übrigen Adler möglich gewesen.

 

Dabei hatte Ersterer insgeheim sogar mit einer kleinen Chance auf den 46. Weltcup-Sieg spekuliert, nahm sein „Scheitern“ aber locker: „Ich habe noch genug Zeit und habe gelernt, dass man gewisse Dinge nicht erzwingen kann“, so Schlierenzauer. An der Spitze der Weltklasse hatten die Norweger nach einem miserablen Teamspringen zurückgeschlagen – und feierten einen Doppelsieg: Anders Jacobsen siegte mit 128,5 und 131,5 Metern vor seinem Landsmann Anders Bardal.

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