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Maze vergoldete Weltcup-RückkehrÖSV-Adler wurden gerupft Ein aussichtsloser Kampf
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Dominiks (Nr. 16) großer Kampf bleibt unbelohnt / Foto: GEPA

Dominiks (Nr. 16) großer Kampf bleibt unbelohnt / Foto: GEPA

Ein aussichtsloser Kampf

Man kann super laufen und exzellent schießen – und dennoch die Top Ten verpassen. Diese Erkenntnis hatte der Sprint in Ruhpolding den rot-weiß-roten Biathleten aufgezwungen. Bester Österreicher in der ausverkauften Chiemgau-Arena war der Tiroler Dominik Landertinger. Sein Fazit danach: „Es war von Anfang bis zum Ende ein brutaler Kampf!“ Den führte er auf sehr hohem Niveau, musste beim Stehendanschlag aber eine Strafrunde in Kauf nehmen und landete mit 51 Sekunden Rückstand auf dem elften Platz.

 

Simon Eder, der alle zehn Scheiben getroffen hatte, belegte 54,7 Sekunden hinter Fourcade Rang 14. Der französische Weltcup-Gesamtführende war der immer dichter werdenden Weltklasse wieder einmal ein Quäntchen voraus, feierte mit einer Zeit von 23:51,5 Minuten seinen 16. Weltcup-Sieg und distanzierte die erneut sehr starken Russen Jewgeni Ustjugow (+16,4) und Andrei Makowejew (+33,0) auf die weiteren Podestränge.

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