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Immer am Limit, doch Traum erfülltSpringer-Mädels am Podest Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off
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uebersicht_jan Erst drueckte Gregor der Schuh, ... Fruehe Tore, viele Ausfaelle, zu wenig Konstanz Triumph in der Hoehle der Loewen Toller Start, bitteres Ende Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off Viel Arbeit im Hause Linger Hypo-Start im Schongang US-Girl McKennis sprang für Vonn ein Ein aussichtsloser Kampf Jubilaeum eines Hoppalas Endlich in den Top Ten Bronze ist keine Schande Derby wie ein Gluecksspiel Zum richtigen Zeitpunkt Tausend Spuren im Schnee Guggenberger blickte schon nach Sotschi Vonn stahl Maze die Show Premiere in den Top sechs Alles gesetzt, alles gewonnen OeRV-Staffel auf Rang drei Talentprobe von Maria Auer http://www.sportjahr.at/index.php?id=4296 Vorerst ein Ende mit Schrecken Geglueckte Revanche Von Seefeld schwaermte nicht nur Gruber In der Ruhe lag die Kraft Svindal, der grosse Gejagte Paris raechte Innerhofer Hosp nutzte ihre letzte Chance Fuer Schairer glaenzte die Silbermedaille wie Gold Schopf holte sich WM-Silber Medaillenglanz von zwei Seiten
Thomas Lintner – Blick in die Zukunft des Schwazer Handballs / Foto: Parigger

Thomas Lintner – Blick in die Zukunft des Schwazer Handballs / Foto: Parigger

Auf Wiedersehen im Aufstiegs-Play-off

Die letzte Runde im Grunddurchgang der Handball Liga Austria war nur noch für die Statistik bzw. das Selbstwertgefühl. Die Niederlagen, die HIT zuhause gegen Linz und Schwaz sowie auswärts in Hard kassiert hatte, änderten aber längst nichts mehr daran, dass Tirols HLA-Duo nach langen Jahren beidseitig wieder über den Umweg Aufstiegs-Play-off die Zugehörigkeit zum Handball-Oberhaus sichern musste. „Ich glaube, es ist acht Jahre (Saison 2004/05, Anm.) her, als wir beide unten waren“, drehte HIT-Coach Stefan Öhler das Rad der Zeit lange zurück, um eine Parallele zu finden.

 

Zumindest einer der beiden Erstligaklubs hatte in den vergangenen Jahren stets den Sprung in die Top sechs geschafft. „Die Situation ist bezeichnend, obwohl beide Teams im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut agiert haben“, spielt der Schwazer Sportdirektor Thomas Lintner auf die finanziell stärkere Konkurrenz aus anderen Bundesländern an. 2012 hatte weder der sensationelle Vizemeistertitel von HIT noch der neuerliche Einzug ins Cupfinale von Schwaz zusätzliche flüssige Mittel in die Kriegskasse gespült. „Wir haben den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte gefeiert und sind genau wieder dort, wo wir eh schon oft waren“, nickte Öhler angesichts der finanziellen Tristesse.

 

Personalsorgen machten das Dasein am Parkett noch schwerer. Bei Schwaz war es mit dem Totalausfall von Neuerwerbung Dusan Beocanin, dem unrühmlichen Abgang von Sebastian Feichtinger und etlichen Langzeitverletzten nicht anders. Dennoch – da wie dort sollte die Qualität im Kampf gegen die vier besten Zweitligateams für den Klassenerhalt reichen. „Jammern nützt nichts, wir müssen das Beste daraus machen“, sinnierte Lintner und dachte auch die mögliche Fusion an, die in der Gerüchteküche brodelte. Bis Ende Jänner sollte dieses Thema erledigt sein, damit für die Tiroler Handball-Zukunft geplant werden konnte.

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