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Wattens ein souveräner Meister Unbelohnte Attacke des Thomas R. In St. Hanappi gab’s nichts zu gewinnen
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Zum Abschluss verliert Wacker in Hütteldorf mit 2:0 / Foto: GEPA

Zum Abschluss verliert Wacker in Hütteldorf mit 2:0 / Foto: GEPA

In St. Hanappi gab’s nichts zu gewinnen

Das Hanappi-Stadion blieb für die Schwarzgrünen aus Innsbruck auch im letzten Spiel der Saison eine uneinnehmbare Festung und am Meisterschaftsende steht mit Platz sieben letztlich das biedere Mittelmaß.

 

Mit der 0:2-Niederlage bei Rekordmeister Rapid verabschiedeten sich die Wacker-Profis in den Urlaub. Stark begonnen, Chancen, aber kein Tor, dann stetig nachgelassen, letztlich mit einer Niederlage im Gepäck in den Bus – Hütteldorf war keine Reise wert gewesen.

 

Das letzte Spiel war für den FC Wacker ein Déjà-vu der ganzen Saison. Eigentlich gut mitgehalten, aber am Ende reichte es doch nicht, um im Konzert der nationalen Größen mitzuspielen.

 

„Rapid war abgebrühter, die mangelnde Effektivität hat uns die ganze Saison begleitet“, meinte Wacker-Coach Walter Kogler, der trotz der elften Niederlage eine positive Bilanz zog: „Wir haben eine gute, solide Saison gespielt und waren nie in Abstiegsgefahr.“ Mit nur zwei Siegen und vier Niederlagen im letzten Quartal war dem Tiroler Bundesligisten im Finale doch etwas die Luft ausgegangen.

 

Fazit? Mittelmaß stand daher auch unter dem zweiten Jahr nach dem Aufstieg. Platz sieben mit einem negativen Torverhältnis vor Mattersburg, Wiener Neustadt und Kapfenberg entspricht dem Minimalanspruch der Schwarzgrünen. Dass man nie in den Abstiegskampf verwickelt gewesen war und bis vier Runden vor Schluss um die Europacup-Plätze gekämpft hatte, sprach für die Tiroler.

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