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Shanghai war keine Reise wert Furdi erlöste das Team Tirol Das Comeback der Nummer 80
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uebersicht_mai Weltrekord für eineinhalb Stunden Ein schwarzer Tag für Wacker HIT stürmte ins Finale Wasserballer souverän 3000 trotzten dem Wetterpech Medal Race ohne Nico/Niko Kletterspektakel am ausverkauften Marktplatz Kathrin zeigte auf  Handballer rockten TIWAG Arena Claudia Toth sorgte für Medaillenpremiere Panathlon-Trophäe an Andi Kofler Shanghai war keine Reise wert Das Comeback der Nummer 80  Furdi erlöste das Team Tirol Zweimal 1:1 und am Ende Rang sieben Von der Piste auf das Fairway Wattens ein souveräner Meister  In St. Hanappi gabs nichts zu gewinnen Unbelohnte Attacke des Thomas R. Den Panthers die Krallen gestutzt
Pröller – nur zu Hause ist’s langweilig / Foto: GEPA

Pröller – nur zu Hause ist’s langweilig
Foto: GEPA

Das Comeback der Nummer 80

Er tut es, er tut es nicht – allzu lange wurde nicht spekuliert im Hause Pröller. Denn „nach einem kurzen Streit mit meiner zukünftigen Ehefrau war dann ausgemacht, dass ich wieder spiele“, erklärte Swarco Raiders-Footballer Andreas Pröller mit einem Augenzwinkern. Und so stand der Tiroler bereits beim 52:14-Heimsieg über die Prague Panthers auf dem Rasen des Tivoli Stadions.

 

Pröller hatte vor der Saison die Football-Schuhe an den Nagel gehängt, um sie einen Monat nach dem Ligastart wieder zu schnüren. „Ich hab’ ehrlich gesagt nicht lange gezögert“, erinnerte sich Pröller, der den Raiders sowieso als Konditionstrainer erhalten geblieben wäre. „Man hat mich gefragt, ob ich aushelfen möchte.“ Dann gab es das zweite „Ja“ der künftigen Frau Pröller – diesmal zum Football. Und jetzt sprang Pröller ein, wenn er am Feld gebraucht wurde. „Zusätzlich steh’ ich den Jungen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.“

 

Einen Hauch von Nostalgie verbreitete gegen die Prager Footballer aber nicht nur die Nummer 80 von Andreas Pröller, sondern auch Runningback Florian Grein. Das Tiroler Urgestein erinnerte mit seinen beiden Touchdowns an die guten alten Zeiten. Nicht nur deshalb konnte Headcoach Shuan Fatah schon in der Halbzeit die anderen Kaderspieler aufs Feld schicken. „Auch die zweite Garde, die in der zweiten Hälfte viel Einsatzzeit erhielt, hat gut gespielt.“

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