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Im Team eine goldene MachtStars dominierten am Achensee Ärger nach der Nullnummer in Wiener Neustadt
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Verschenkte Punkte nach mäßiger Leistung / Foto: GEPA

Verschenkte Punkte nach mäßiger Leistung / Foto: GEPA

Ärger nach der Nullnummer in Wiener Neustadt

Seit fünf Runden ungeschlagen (drei Siege, zwei Remis), auswärts in elf Partien nur zweimal verloren, nach 22 Runden mit einem Spiel weniger nur sieben Punkte hinter dem Tabellenführer – Zahlen, die für den FC Wacker in dieser kuriosen Fußball-Bundesligasaison sprachen.

 

Doch zufrieden war man im Lager der Tiroler nach dem insgesamt siebten Auswärtsremis (0:0) nicht. Im Gegenteil: Nach der Nullnummer in Wiener Neustadt blickte keiner im schwarzgrünen Lager glücklich aus der Wäsche. Angefangen von Obmann Kaspar Plattner, dem das lustlose Gekicke im zweitklassigen Ambiente des Wiener Neustädter Stadions nur ein enttäuschtes Kopfschütteln entlockte. Auch Sportdirektor Oliver Prudlo resümierte kritisch: „Ein erbärmliches Spiel. Keine Werbung für den Fußball. Offensiv gelang uns wirklich recht wenig. Das einzig Positive war der Punkt.“

 

Klar, dass bei der Analyse Manöverkritik angesagt war. Zu lethargisch wurde begonnen, dazu gesellte sich bald eine Unsicherheit, die lähmte. „Es wäre mehr drinnen gewesen, weil die Tiroler diesmal nicht sattelfest waren“, war auch Wiener Neustadt-Trainer Peter Stöger mit der Punkteteilung nicht zufrieden gewesen.

 

„Man kann nicht erwarten, dass wir auswärts in Wiener Neustadt gewinnen müssen. Aber die Ansprüche, die wir an uns selbst stellen, sind eben andere, als das, was wir abgeliefert haben. Doch wir haben nicht ansatzweise umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Aber wenn an so einem Tag dann doch ein Punkt herausschaut, hat’s zumindest etwas Gutes“, erklärte Trainer Walter Kogler, der für das nächste Heimspiel gegen die Wiener Austria keine gravierenden Änderungen plante.

 

Während Goalie Szabolcs Sáfár mit der Abgebrühtheit des Routiniers meinte, „dass es solche Tage eben immer wieder gibt“, wartete mit Peter Hackmair einer jener Wacker-Kicker, die eigentlich die Offensive beleben hätten sollen, mit einer gehörigen Portion Selbstkritik auf. „Ein allgemeiner Totalausfall. Völlig unerklärlich, weil wir uns viel vorgenommen haben. Das wurde vom Trainer auch klar angesprochen.“ Fazit? „Wir werden die Lehren daraus ziehen und uns gegen die Austria mit Sicherheit ganz anders präsentieren.“

 

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