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uebersicht_jan Rot-weiß-roter Triumphflug Kleine Fehler auf dem Weg Wellenreiten in Zagreb Das wundersame Comeback des Benni R Lizz Görgl  korrigierte die Statistik Fast zum Sieg kombiniert Neustart mit dem alten Team Ein Trostpunkt – nicht mehr Spektakel pur als Programm Haie machten fette Punktebeute Dritter Platz als Erlösung Gregor hielt den Weltcup spannend  Als Dolomitensieger zum Wasalauf  Vanessa mit der Talentprobe  Cuche raste locker zum Sieg  Schrecksekunde bei 126 km/h  Andi Kofler vom Winde verweht  Ahoi Nico – Kurs Richtung Olympia  Tor-Versprechen gehalten  VCT bleibt die Nummer eins Kostelic-Festspiele in Wengen  Bitterer Abschied aus der Königsklass Streif-Spektakel lieferte Wellenbad ... Schladming feierte Hirscher David bezwang den Goliath  Niki kehrte auf das Podest zurück Harter Kampf um die weiße Weste Das olympische Feuer ...
Foto: Parigger

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Das olympische Feuer brannte für die Jugend der Welt

Nur für einen Augenblick entsprach das Dargebotene nicht dem Protokoll – und eben dieser Lapsus der Tiroler Skifahrerin Christina Ager hatte sich kurz darauf in großem Gelächter aufgelöst. Denn just beim Athleteneid hatte sich die 16-Jährige aus St. Johann „versprochen“, um sich ein unüberhörbares Schimpfwort später ihrer Textvorgabe zuzuwenden.

 

Möglicherweise war es dieser kleine Fauxpas einer bis ins Detail durchgeplanten Zeremonie, der die 20.000 Zuschauer vor Ort bei der Eröffnung der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele einmal mehr daran erinnerte: Es geht um Jugendspiele. Auch Jacques Rogge, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, erntete Sympathiebekundungen: „Die Uniform der Freiwilligen trage ich mit Stolz“, meinte der 69-Jährige in Anspielung auf die zahlreichen unbezahlten Arbeitsstunden.

 

Die Jugendspiele in Innsbruck, Seefeld und Kühtai jedenfalls waren ein Fest der Sympathie, eine gelungene Synthese aus Tradition und Moderne, in dem Schuhplattler genauso ihren Platz fanden wie Hip-Hop-Künstler. Von der Eröffnung an bis zur finalen Zeremonie.

 

Höhepunkt der mit Tanz- und Musikeinlagen angereicherten Auftaktfeier war die Entzündung der Feuerschalen, die für die nunmehr drei Olympischen Spiele in der Landeshauptstadt standen. Der Nordische Kombinierer Paul Gerstgraser hatte die Ehre, die Schale der Jugendspiele zu entzünden. „Innsbruck, du hast es wieder geschafft“, gratulierte IOC-Präsident Rogge.

 

Und die Veranstalter rund um Chef Peter Bayer hielten Wort, zauberten perfekte Spiele in den Tiroler Schnee, Jugendliche aus aller Welt nahmen prägende Eindrücke mit nach Hause, tolle Bilder gingen um die Welt. Innsbruck hatte sich nicht in Gigantomanie geübt, sondern in Zurückhaltung.

 

Die faszinierende Bildstrecke auf den folgenden Seiten soll noch einmal an begeisternde Tage des Miteinanders erinnern, an ein Fest für die Jugend und den Sport.

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