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Schrecksekunde bei 126 km/h Ahoi Nico – Kurs Richtung Olympia Andi Kofler vom Winde verweht
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uebersicht_jan Rot-weiß-roter Triumphflug Kleine Fehler auf dem Weg Wellenreiten in Zagreb Das wundersame Comeback des Benni R Lizz Görgl  korrigierte die Statistik Fast zum Sieg kombiniert Neustart mit dem alten Team Ein Trostpunkt – nicht mehr Spektakel pur als Programm Haie machten fette Punktebeute Dritter Platz als Erlösung Gregor hielt den Weltcup spannend  Als Dolomitensieger zum Wasalauf  Vanessa mit der Talentprobe  Cuche raste locker zum Sieg  Schrecksekunde bei 126 km/h  Andi Kofler vom Winde verweht  Ahoi Nico – Kurs Richtung Olympia  Tor-Versprechen gehalten  VCT bleibt die Nummer eins Kostelic-Festspiele in Wengen  Bitterer Abschied aus der Königsklass Streif-Spektakel lieferte Wellenbad ... Schladming feierte Hirscher David bezwang den Goliath  Niki kehrte auf das Podest zurück Harter Kampf um die weiße Weste Das olympische Feuer ...
Andi Kofler vom Winde verweht / Foto: Parigger

Andi Kofler vom Winde verweht
Foto: Parigger

Andi Kofler vom Winde verweht

Japan war eigentlich für Österreichs Skisprung-Team immer eine Reise wert, heuer allerdings haderten Kofler und Co. mit dem Wetterpech. Vor allem im ersten der beiden Weltcup-Springen setzte es für die Adler eine empfindliche Niederlage.

 

In Abwesenheit von Gregor Schlierenzauer hatten der Weltcup-Führende Andreas Kofler sowie Thomas Morgenstern speziell im ersten Durchgang Windpech, Kofler holte mit einem starken zweiten Sprung und Rang neun wenigstens noch einen Top-Ten-Platz heraus.

 

Der Sieg ging erstmals an den japanischen Lokalmatador Daiki Itō, der mit dem Minimalvorsprung von 0,1 Punkten auf den Norweger Anders Bardal gewann. Itō verhinderte damit vorerst, dass Bardal Kofler in der Gesamtwertung näher rückte. Der Norweger überholte aber Schlierenzauer und wies auf Kofler nur noch 45 Zähler Rückstand auf.

 

 

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