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Lizz Görgl korrigierte die Statistik Neustart mit dem alten Team Fast zum Sieg kombiniert
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uebersicht_jan Rot-weiß-roter Triumphflug Kleine Fehler auf dem Weg Wellenreiten in Zagreb Das wundersame Comeback des Benni R Lizz Görgl  korrigierte die Statistik Fast zum Sieg kombiniert Neustart mit dem alten Team Ein Trostpunkt – nicht mehr Spektakel pur als Programm Haie machten fette Punktebeute Dritter Platz als Erlösung Gregor hielt den Weltcup spannend  Als Dolomitensieger zum Wasalauf  Vanessa mit der Talentprobe  Cuche raste locker zum Sieg  Schrecksekunde bei 126 km/h  Andi Kofler vom Winde verweht  Ahoi Nico – Kurs Richtung Olympia  Tor-Versprechen gehalten  VCT bleibt die Nummer eins Kostelic-Festspiele in Wengen  Bitterer Abschied aus der Königsklass Streif-Spektakel lieferte Wellenbad ... Schladming feierte Hirscher David bezwang den Goliath  Niki kehrte auf das Podest zurück Harter Kampf um die weiße Weste Das olympische Feuer ...
Ein Sturz lässt den Siegestraum zerplatzen  / Foto: GEPA

Ein Sturz lässt den Siegestraum zerplatzen / Foto: GEPA

Fast zum Sieg kombiniert

Es wäre zu schön gewesen, aber wie auch immer – viel hätte nicht gefehlt und Österreichs erfolgreiche Wintersport-Serie des jungen Jahres 2012 wäre auch mit einem Sieg durch die Nordischen Kombinierer versüßt worden. Denn Bernhard Gruber lag als Schlussläufer im Weltcup-Mannschaftsbewerb in Oberstdorf nach einem tollen letzten Anstieg in Führung, stürzte aber rund 100 Meter vor dem Ziel und fiel so noch auf Platz drei zurück. Der Sieg ging nach 51:36,7 Minuten und 4 x 5 Kilometern an Norwegen, hauchdünn vor Deutschland (+0,1 Sekunden). Österreich fehlten 6,1 Sekunden zum Sieg.

 

Gruber, Mario Stecher, Christoph Bieler und Willi Denifl hatten nach dem Springen geführt. Startläufer Denifl ging mit 15 Sekunden auf den Norweger Magnus Moan und 18 auf den Deutschen Johannes Rydzek in die Loipe und blieb in Kontakt, Bieler verlor in Runde zwei etwa 20 Sekunden, die Stecher wieder egalisierte. Gruber lief mit Tino Edelmann und Jörgen Graabak zunächst ein so gemächliches Rennen, dass auch Frankreichs Jason Lamy-Chappuis noch aufschließen konnte.

 

Dank eines starken letzten Anstiegs setzte sich Gruber dann aber vom Rest des Feldes ab, ehe ihm aber kurz vor dem Ziel – im Flachen – ein Stock zwischen die Beine geriet und der Salzburger stürzte. „Es tut mir sehr leid für das Team“, bedauerte Gruber das Missgeschick.

 

 

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